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Glimpflich davongekommen: Emma zog an Werne vorbei

WERNE „Wir sind glimpflich davon gekommen“ - mit Erleichterung zog Heinz Westbomke, Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Werne, am Sonntag nach dem stürmischen Wochenende Bilanz. Während sich in vielen anderen Städten die Feuerwehren im Dauereinsatz befanden, verzeichneten die heimischen Wehrleute glücklicherweise nur zwei Einsätze, die auf das Konto von Sturmtief „Emma“ gingen.

von Von Rudolf Zicke

, 02.03.2008
Glimpflich davongekommen: Emma zog an Werne vorbei

An einem Nebenweg im Stadtpark brachen zwei Bäume auseinander.

So rückte der Löschzug Stadtmitte am Samstag Morgen gegen 7 Uhr zum Martinsweg in Lenklar aus. Dort hatte ein umgestürzter Baum eine Stromleitung zerrissen. Die Wehr konnte sich jedoch darauf beschränken, den Stromversorger RWE zu benachrichtigen.Dachpfannen lösten sich Zu einem zweiten Einsatz kam es am Markt. Hier drohten sich Dachpfannen vom Dach eines Hauses zu lösen. Zudem wurde eine Feuerwehrmeldegruppe am Samstag Nachmittag zu einem Verkehrsunfall gerufen, bei dem Flüssigkeit ausgelaufen war. Die Feuerwehr streute die Fahrbahn mit Bindemittel ab. Bereits am frühen Freitag Nachmittag hatte Feuerwehrchef Thomas Temmann seine Leute angesichts der Warnungen des Wetterdienstes in Alarmbereitschaft versetzt. Er hatte die Einsatzkräfte telefonisch über die Sturmwarnung informiert und Vorbereitungen getroffen, die Feuer- und Rettungswache Stadtmitte besetzen.Rettungsleitstelle wurde personell verstärkt Die Rettungsleitstelle Unna war personell verstärkt worden; zudem war der Einsatzleitwagen des Kreises Unna am Kreishaus in Stellung gebracht worden. Ein ruhiges Wochenende verzeichnete auch der städtische Bauhof, der bei „Kyrill“ rund um die Uhr gefordert war, um gemeinsam mit der Feuerwehr umgestürzte Bäume zu beseitigen. „Wir hatten keinen einzigen Einsatz“, berichtete Bauhofleiter Jürgen Hetberg.

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