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Gutes Echo auf Weihnachstsmarkt

WERNE Allen Unkenrufen zum Trotz. Der Weihnachtsmarkt ist in diesem Jahr gut angekommen. Und das lag nicht nur am Wetter.

von Von Rudolf Zicke

, 18.12.2007
Gutes Echo auf Weihnachstsmarkt

Der Abbau Werner Weihnachtsmarkt lief am Montag.

„Im Vorfeld gab es Stimmen, die das Ende der Weihnachtsmarkt-Ära in Werne vorausgesehen haben. Diese Stimmen dürften jetzt wohl verstummt sein.“ Das glaubt Stadtmarketing-Chef Jochen Höinghaus, der gestern ein erstes Fazit des Weihnachtsmarktes 2007 zog – und das fällt durchweg erfreulich aus.

Sowohl bei Besuchern als auch bei Beschickern sei der Weihnachtsmarkt gut angekommen, erklärte Höinghaus. Als durchaus positiv habe sich hier die Verkürzung des Marktes auf „nur“ noch zehn Tage erwiesen; „kurz und knackig“ sei auch das Erfolgsrezept für das Rahmenprogramm gewesen.

Illumination sorgte für anheimelnde Atmosphäre

Als weitere Pluspunkte, die zum Erfolg beigetragen haben, zählt der Stadtmarketing-Geschäftsführer auf:  5 der 30 Jahre alten Hütten sind ausgetauscht worden,  die Beschicker haben ein attraktiveres Sortiment als in den Vorjahren angeboten, die Illumination des Alten Rathauses und des Marktes hat für eine anheimelnde Atmosphäre gesorgt, die Aktionsgemeinschaft Werne hat sich mit dem langen Sonntag und dem Mitarbeiterabend eingebracht, das Wetter hat mitgespielt.

Ähnlich positiv urteilt Hein-Theo Küper, Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft, nach Gesprächen mit Besuchern und Beschickern: „Auf beiden Seiten herrscht große Zufriedenheit.“ Einen kleinen Wermutstropfen, nennt Hein-Theo Küper dann aber doch noch: Vor allem am verkaufsoffenen Sonntag sei es vereinzelt zu „Verpflegungsenpässen“ gekommen. Allerdings sei es hier zu einem Sim-Jü-ähnlichen Ansturm gekommen, mit dem kaum jemand gerechnet habe. Darüber und über eventuell weitere Verbesserungen für den Weihnachtsmarkt 2008 soll während der anstehenden Nachbesprechung aller Beteiligten diskutiert werden. 

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