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"Hier fühlt man sich wohl"

STOCKUM Bürgermeister Rainer Tappe staunte: "Das lässt sich wirklich sehen, hier kann man es aushalten!"

von Von Wolfgang Gumprich

, 13.10.2007
"Hier fühlt man sich wohl"

Mit der Einweihung des Essraums ist der Offene Ganztag an der Kardinal-von -Galen-Schule komplett eingerichtet.

Der Grund seines Staunens war der frisch fertig gestellte Essraum und die dazugehörige Küche der Offenen Ganztagsschule an der Kardinal-von-Galen-Schule in Stockum.

Dank an Eltern

Rund 93 000 Euro habe er gekostet, 90 Prozent habe das Land bezahlt. Stolz zeigte sich auch Schulleiterin Beate Klink-Schmidt und bedankte sich bei der Stadtverwaltung für die gute Kooperation und beim Träger, dem Kreissportbund, der mit Rat und Tat zur Seite gestanden sei. Weiter ging ihr Dank an die Eltern, die mit einem langen Atem die Umbaumaßnahmen mitgetragen hätten.

Fenster ausgetauscht

Die Umbaumaßnahmen, so berichtete Jugendamtsleiterin Elke Kappen, hätten nach den Osterferien begonnen und wären nun abgeschlossen. Dazu wurde eine Wand zwischen einem Schulraum und dem ehemaligen Hausmeisterzimmer und jetzt Küche teilweise herausgenommen, eine große Durchreiche eingebaut, die Fenster ausgetauscht. Die hellen Tische und die Schränke sowie die Küchen selbst stammen aus der Fertigung der Justizvollzugsanstalt in Werl.

Gesundes Essen

"Der Essraum strahlt sehr viel Gemütlichkeit aus", schwärmt auch die Leiterin des Ganztags Sabina Lünebrink. Sie habe festgestellt, dass das Essen für die Kinder ein enorm wichtiger Abschnitt im Tagesablauf sei, die 26 Jungen und Mädchen fühlten sich wohl, seien ausgeglichener. Die Mahlzeiten würden gefroren angeliefert und vor Ort fertig gekocht, "der Essensplan," so verrät Sabina Lünebrink mit einem Augenzwinkern, "reicht von gesund bis was Kinder gerne essen."

Kreisportbund als Träger

Da die Stockumer Grundschule einen Schwerpunkt ihrer pädagogischen Arbeit im Sport sehe, so Schulleiterin Klink-Schmidt habe sie sich für den Kreissportbund als Träger entschieden, die Arbeitsgemeinschaften an den Nachmittagen wechseln täglich vom Trampolinspringen, zum Bowling zur Musik, zur Kunst.

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