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Jedem Kind ein Instrument

WERNE Triangel, Xylophon und Klangstäbe – es war kaum zu überhören: In der Wienbredeschule startete Dienstagmorgen in Werne das Projekt „Jedem Kind ein Instrument“.

von Von Rudolf Zicke

, 14.08.2007
Jedem Kind ein Instrument

Mit Begeisterung tetsten gestren erstmals die Kinder der Wienbredeschule im Rahmen des JeKi-Projekts die ersten Instrumente.

Am Donnerstag geht´s in der Kardinal-von-Galen-Schule, in der Wiehagenschule und in der Uhlandschule weiter, in der Weihbaschule beginnt das Projekt am Freitag. Dann erhalten insgesamt 255 Kinder in der Lippestadt Musikunterricht, den Grundschullehrer sowie vier Pädagogen der Musikschule Werne im Musikschulkreis Lüdinghausen gemeinsam gestalten.Im ersten Jahr, erläuterte am Dienstag Musikschulleiter Dr. Hans Wolfgang Schneider, stehen zunächst Elementarunterricht und Instrumentenlehre auf dem Stundenplan. Im zweiten Jahr erhalten jene Kinder, die sich zum Weitermachen entschieden haben, ein eigenes Instrument. Das sind dann aber nicht mehr „nur“ Triangel, Xylophon und Ähnliches, sondern zum Beispiel Geige, Saxophon oder sogar Harfe. „Die meisten Instrumente gibt es aber in kleinerer kindgerechter Form, für kleine Hände und kleine Münder“, erläuterte Musikschullehrerin Gabriele Helmes, die gestern die erste JeKi-Unterrichtsstunde gab.

"Jeki" finden alle toll: Kinder, Lehrer und Eltern

Die weiteren in Werne von der Musikschule eingesetzten Pädagogen sind Charlotte Nußbaum, Regine Burger und Ulrich Kriener. Nicht nur die Jungen und Mädchen finden „JeKi“ toll, auch Wienbredeschulleiterin Marion Trübiger. Sie hofft, dass möglichst viele ihrer Schützlinge nach dem ersten Jahr tatsächlich ein Instrument erlernen. Denn, da ist sie sich mit Musikschulleiter Schneider einig, durch das „JeKi“-Projekt erreicht man viel mehr Kinder, kann viel mehr Kinder für ein Instrument begeistern: „Vielleicht ist dann ja sogar das eine oder andere Talent dabei.“

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