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Kinder sehen Küken beim Schlüpfen zu

Brutkasten-Projekt

WERNE Wie kommt das Küken aus dem Ei? Und wie lange dauert das Brüten? Fragen, die Geflügelzüchter Walter Börste den Kindern in Maria Frieden anschaulich beantworten konnte.

von Von Helga Felgenträger

, 09.04.2010
Kinder sehen Küken beim Schlüpfen zu

Leonie erfreute sich an dem weichen Fell des Kükens.

Je jünger die Kinder sind, desto neugieriger und interessierter sind sie, hat der Geflügelzüchter Walter Börste in den zehn Jahren festgestellt, seitdem er mit seinen Vereinskameraden - mit dabei war in dieser Woche Hubert Ripping - die Werner Schulen und Kindergärten besucht und ihnen erklärt, wie das Frühstücksei auf den Tisch kommt. Spannender noch: Wie das Küken aus dem Ei kommt. Dieses Thema stand in dieser Woche bei der Kindertageseinrichtung Maria Frieden auf dem Programm. Wissbegierig beobachteten die Kinder den Verlauf des Brütens. Hierzu hatte der Geflügelzuchtverein Werne einen Brutkasten im Flur der Einrichtung aufgebaut.

  „Bevor die Kinder morgens in die Gruppe kamen, schauten sie zuerst in den Brutkasten, ob wieder ein Küken geschlüpft ist“, sagt Beate Bunse, Leiterin des Kindergartens. Mal schnell, mal langsam kommt das Küken aus dem Ei, beobachteten die Kinder. Es dauerte mal eine Stunde und mal einen ganzen Tag. Mitgebracht hatte Börste Zwerglachse und weiße New Hampshire. Die Unterschiede der beiden Küken-Arten konnten die Kinder an den Krallen und der Farbe der Feder erkennen, erklärte Börste den Kindern. Riesenspaß hatten die Jungen und Mädchen auch mit dem ausgewachsenen Hahn, dem farbenprächtigen Brama, der sich auch streicheln ließ.