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"Mehr Jugendkultur"

WERNE Ein kulturelles Angebot für Jugendliche in Werne forderte CDU-Ratsmitglied Jörg Weber. Woran es hapert und wie es zu bekommen ist, stellte er Mittwochabend beim Stammtisch der Jungen Union vor.

von Von Dennis Werner

, 06.03.2008
"Mehr Jugendkultur"

Mit den Mitglieder der Jungen Union diskutierte CDU-Ratsherr Jörg Weber über Kulturpolitik für Jugendliche.

Weber berichtete aus der jüngsten Sitzung des Kulturausschusses, an der er beteiligt war. In Werne werde viel Geld für kulturelle Angebote ausgeben, doch seien diese meistens an die älteren Bürger gerichtet. "Auch für Kinder gibt es viel", sagte Weber. Doch die 12 bis 20-jährigen würden von der Kulturpolitik nicht erreicht.

Junges Programm

Wünschenswert wären Konzerte, nicht nur von Schülerbands, oder Theateraufführungen, die sich gezielt an Jugendliche richten. "Wenn in der Stadt 70000 Euro für Theateraufführungen ausgegeben werden, sollte ein Zehntel davon für ein junges Programm sein. Ein gutes Beispiel sei die aufführung des Dürrenmatt Stückes "Die Physiker" gewesen, da viele Jugendliche es au dem Unterricht kennen.

Gemeinsam mit der Jungen Union will Weber nun Ideen entwickeln und einen entsprechenden Antrag stellen, damit die Jugendkultur in Werne eine "feste Größe" werde. "Feste Größe bedeutet für mich, dass es eine feste Position im Haushalt dafür gibt", sagte Weber. 

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