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Neuer Handwerkerbaum eingesegnet

Kolpinggarten

WERNE Es dauerte gut eineinhalb Stunden, bis Pater Suitbert, Präses der Kolpingfamilie Werne, am Freitag den neuen Handwerkerbaum einsegnen konnte. Doch all´ die Mühe, die Feinarbeit und der Schweiß der Kolpingbrüder, bis der Baum vervollständigt und hochgezogen wurde, haben sich gelohnt.

von Von Arndt Brede

, 30.04.2010
Neuer Handwerkerbaum eingesegnet

Gemeinsam schreitet das Werk besser voran.

Der Baum aus einer Douglasie ist zwölf Meter hoch, wiegt 150 Kilogramm und trägt die Wappen der Handwerker-Innungen und steht im Kolpinggarten an der Wienbrede. Ein Prachtstück, für das der Kolping-Präses lobende Worte fand: „Ein schöner Baum und farbenfroh gestaltet.“ Pater Suitbert ließ keinen Zweifel an der Bedeutung des Handwerkerbaums für die Kolpingfamilie: „Er drückt unsere Verbindung zum Handwerkerstand aus.“ Ganz im Sinne Adolph Kolpings also.

In seinem Sinne wäre es auch gewesen, wenn er erlebt hätte, wie Kolpingbrüder sich anstrengten, um den alten, maroden Baum zu ersetzen. Pressewart Josef Meinke: „Viele Kolpingbrüder haben Wappen gestiftet.“ Doch das war noch nicht alles. Was m Freitag im Kolpinggarten auf die Beine gestellt wurde, war einer Gemeinschaft wie der Kolpingfamilie würdig. Da wurde gehämmert, gebohrt, geschraubt, dass die Umstehenden ihre Freude hatten. Und als der Handwerkerbaum dann per Kran hochgezogen wurde und per Schrauben befestigt war, war allen beteiligten der Stolz in den Gesichtern anzusehen.