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Niemand musste allein sein

WERNE Trauter Familienabend unterm Tannenbaum nicht möglich? Angst vor Einsamkeit am Heiligen Abend. Das ist in Werne nicht nötig. Heiligabend muss in der ´Lippestadt niemand allein verbringen.

von Von Elisabeth Plamper

, 26.12.2007
Niemand musste allein sein

Pfarrer Hartmut Marks (stehend) begrüßte die Gäste Heiligabend zur Offenen Weihnacht.

 Bereits seit über 20 Jahren lädt die evangelische Kirchengemeinde nach dem Abendgottesdienst in das Martin-Luther-Haus zur "Offenen Weihnacht" ein. "Miteinander ins Gespräch kommen", sagt Birgitte Imielinski, "ist das Wichtigste. "Es soll für alle ein schöner Abend sein." Gemeinsam mit ihrem Mann und dem Zivildienstleistenden Marcel Gebauer bereitete sie die Feier für die zehn angemeldeten Gäste vor.

Süße Tüte gab es für jeden Gast

Teelichter und dezente Weihnachtsdekoration schmückten die Tische und eine süße Weihnachtstüte stand für jeden Gast bereit. Es duftete nach Tannengrün und Braten. Das "Drei-Gänge-Menü" mit Suppe, Hauptgang und Nachtisch wurde durch Spenden aus der Gemeinde finanziert.

Heinz Weckermann kommt schon seit einigen Jahren. Er schätze vor allem das gemütliche Miteinander, erklärte er. Brigitte Imielinski wählte auch in diesem Jahr traditionelle Weihnachtslieder und Geschichten aus dem Buch "Der Engel, der das Paradies auf Erden suchte" aus. Wer wollte konnte sich nach der Feier gegen zehn, von dem eigens eingerichteten Fahrdienst nach Hause bringen lassen.

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