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Patenschaft von A-Z

WERNE Die 62 Lesepaten der Stadtbücherei wollen an die Erfolge des vergangenen Jahres anknüpfen und ihre Aktivitäten erweitern. So soll vielleicht bald mit dem Krankenhausfunk zusammengerabeitet werden.

von Von Elisabeth Pamper

, 31.01.2008
Patenschaft von A-Z

Zum Neujahrsempfang trafen sich die Lesepaten in der Stadtbücherei.

Auf dem Neujahrsempfang, zu dem Bibliotheksleiterin Gerlinde Schürkmann am Mittwochabend in die Stadtbücherei geladen hatte, stand das gemeinsame Gespräch Mittelpunkt.

Erfahrungen und Erlebnisse aus den Vorlesestunden machten die Runde und Ideen für Aktionen wurden diskutiert. Aloisia Kreienbaum schlug beispielsweise eine Zusammenarbeit mit dem Krankenhausfunk vor.

Reaktionen der Kinder

Aber auch Tipps und Tricks im Umgang mit den kleinen Zuhörern während der Vorlesestunden wurden ausgetauscht. "Spannend müssen die Geschichten sein", erklärte Marianne Löber, "und nachvollziehbar." Wichtig sei, die Reaktionen der Kinder zu beachten. "Ich spreche die Kinder auch direkt an."

Die Lesepaten gehören auch dem im Herbst gegründeten Verein "Lesewelt" an. Dieser hat sich inzwischen als festes Gremium etabliert und plant für das laufende Jahr bereits verschiedene Aktionen. Näheres mochte Gerlinde Schürkmann allerdings noch nicht verraten.

 "Überdurchschnittliches Engagement"

Ein Termin steht aber schon fest: Im April wird der Vorstand gemeinsam mit der Bibliotheksleiterin zum bundesweiten Treffen der Lesewelt-Vorstände nach Stuttgart reisen. Mitglied bei "Lesewelt" kann übrigens jeder werden. Anmeldungen gibt es in der Bücherei. In ihrer Eröffnungsrede dankte Gerlinde Schürkmann den Lesepaten, dem Vorstand von "Lesewelt" und allen, die die Gründung des Vereins unterstützt hatten, für ihr "überdurchschnittliches Engagement". Als Vertreter der Stadt überbrachten der Erste Beigeordnete Lothar Christ und Prof. Dr. Andreas Heinecke als Vorsitzender des Ausschusses für Kultur, Partnerschaften, Patenschaften und Fremdenverkehr Grüße an die Lesepaten.

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