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Regen schreckte den Nikolaus nicht ab

WERNE Zwar regnete es in Strömen, doch das hielt den Nikolaus nicht ab, nach Werne zu kommen. Seit Donnerstag ist der Weihnachtsmarkt eröffnet und lockt die Besucher auf den Marktplatz.

von Von Hubert Kramer

, 06.12.2007
Regen schreckte den Nikolaus nicht ab

<p>Keine Angst, aber doch Respekt hatte Anna-Lena vor dem Rauschebart-Nikolaus. Felgenträger</p>

„Ich darf Ihnen eines versprechen: Heute soll es das letzte Mal auf dem Weihnachtsmarkt geregnet haben.“ Hein-Theo Küper, Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Werne, hatte die Lacher auf seiner Seite.

Sie nahmen das scheußliche Wetter, das gestern Abend zur Eröffnung des 27. Weihnachtsmarktes Buden und Besucher unter Wasser setzte, ebenso wie er mit Humor hin. Bindfäden regnete es, doch ließen sich zumindest die hartgesottenen Weihnachtsmarkts-Fans nicht abschrecken.

Allen Unbilden zum Trotz geriet der Auftakt der Traditionsveranstaltung, die eigentlich strahlend-weißen Pulverschnee verdient hätte, zu einem kuscheligen Ereignis.

„Knackiges Programm“

„So ganz winterlich ist es nicht, aber das wird sich noch steigern“, scherzte auch Bürgermeister Rainer Tappe, bevor er im Verbund mit Stadtmarketing-Chef Jochen Höinghaus und dem Nikolaus (alias Markus Nagel) die große Weihnachtsmarkttorte anschnitt – und die Stückchen ganz uneigennützig an Kinder und Erwachsene verteilte.

18 Buden mit 25 Beschickern laden seit gestern bis zum 16. Dezember zum Besuch der Innenstadt ein. Die Verantwortlichen haben die Dauer des Weihnachtsmarktes zwar verkürzt, dafür aber ein „knackiges Programm“ (Höinghaus) mit Musik, Kleinkunst sowie lukullischen Essensangeboten auf die Beine gestellt und für teilweise längere Öffnungszeiten am Abend gesorgt.

Entzückte Kinder

Gutes Timing zeigte sich auch in der Wahl des Start-Termins, schließlich stattet am 6. Dezember allerorten der Nikolaus den Menschen seinen Besuch ab – was gestern schon am Nachmittag eine Schar von Kindern in Entzücken versetzte. So kann es eigentlich weitergehen, und wenn dann noch statt Regen Schnee fällt, werden die Werner einem anderen Heiligen – Petrus – zu Füßen liegen... 

  

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