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US-Herzchirurg lobt St. Christophorus Krankenhaus

WERNE „Das ist ein schönes und sehr modern ausgestattetes Krankenhaus hier...“ Wer dieses Lob ausspricht, muss es wissen: Prof. Dr. Duke Cameron, ein bedeutender Herzspezialist aus den USA, besuchte gestern das Werner Hospital.

von Von Hubert Kramer

, 13.08.2007

Der 54-jährige Amerikaner ist einer der großen Mediziner am berühmten Johns Hopkins Hospital in Baltimore im Bundesstaat Maryland. Am Rande des Besuches seiner Schwiegermutter Ruth Oppenheim (Foto) in Werne (wir berichteten) legte Cameron großen Wert darauf, das Krankenhaus St. Christophorus zu besichtigen.

Gedankenaustausch unter Kollegen

Mit seinen Kollegen, den Chefärzten Dr. Bernd Großerichter, Dr. Franz Josef Hegge und Dr. Susanne Vedder, traf er sich gestern zu einem Gedankenaustausch. „Wir sind klein, aber fein“, stellte Hegge das Werner Krankenhaus vor, „wir halten nicht alle medizinischen Fachgebiete vor, aber die, die wir haben, machen wir richtig.“ Cameron war sichtlich beeindruckt. Nicht von der Größe, aber von der Art, wie und mit welchen Methoden im Krankenhaus St. Christophorus gearbeitet wird. Seine Tochter Danielle begleitete ihn und hörte aufmerksam zu. Die 24-Jährige will Ärztin werden. „Ich habe gerade erst angefangen zu studieren“, sagte sie. Für Dr. Hegge eine willkommene Gelegenheit, sie für die Zeit nach dem Studium nach Werne einzuladen. „Vielleicht können Sie eine Zeit bei uns arbeiten“, meinte der Chefarzt.

Gestern Nachmittag reisten die Camerons sowie Ruth Oppenheim wieder ab. Auf ihrer achttägigen Deutschland-Rundreise ist Nürnberg das nächste Ziel. Dort lebten Vorfahren der Camerons. Ende der Woche geht es zurück nach Amerika.

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