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"Verwaltung hat korrekt gehandelt"

WERNE Volle Rückendeckung erhält Bürgermeister Karl-Friedrich Ostholt in Sachen Abholzaktion am Krankenhaus vom Vorsitzenden des Ausschusses für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung, Karl-Friedrich Ostholt (SPD).

von Von Rudolf Zicke

, 03.10.2007
"Verwaltung hat korrekt gehandelt"

Karl-Friedrich Ostholt (SPD)

"Völlig unabhängig von parteipolitischen Farben: Ich hätte genauso entschieden." Planungsrechtlich gibt es für Ostholt nichts zu beanstanden; an der Notwendigkeit der Parkplatz-Vergrößerung und dem Vorhalten einer Erweiterungsfläche für das Krankenhaus hegt Ostholt keinen Zweifel. Und schließlich werde für das "Knüppelholz" hochwertiger Ersatz geschaffen.

Im Gegensatz zu seinem christdemokratischen Ausschusskollegen Paul-Heinz Kranemann fühlt sich Ostholt auch nicht übergangen. Es wäre nicht schlecht gewesen, wenn die Verwaltung die Sprecher der Fraktionen informiert hätte, "nötig war das nicht, und geändert hätte das an meiner Meinung und an der Entscheidung auch nichts", so der Politiker.

Natur auf Zeit

Denn wie sein Parteifreund Tappe vertritt Ostholt die Ansicht, dass sich eine 32 000-Einwohner-Stadt glücklich schätzen müsse, so ein Krankenhaus wie das "Christophorus" zu "besitzen" und unterstützen zu können.

Grundsätzlich dürfe eine so wie jetzt geführte Diskussion nicht dazu führen, dass Gewerbebetriebe mit ihren Erweiterungsplänen durch "Wildwuchs" blockiert würden: "Man spricht nicht umsonst von ,Natur auf Zeit?." Ansonsten werde in "problematischen" Bereichen künftig spätestens alle drei Jahre die Kettensäge kreisen.

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