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Whirlpool neben Kinderbecken

WERNE Der Masterplan für das Natursolebad Werne nimmt Formen an. Aus der Wahl unter ursprünglich drei Varianten, unter anderem dem Abriss des Hallenbades, haben sich die Berater jetzt einem Modell genähert.

von Von Helga Felgenträger

, 08.03.2008
Whirlpool neben Kinderbecken

Kinder und Erwachsene sollen sich gleichermaßen im Hallenbad vergnügen. Daher sieht der Masterplan den Anbau des Hallenbades vor.

Ein lichtdurchfluteter Familienbereich, in dem sich Kinder und Erwachsene gleichermaßen wohlfühlen und vergnügen können. „Ein Whirlpool neben einem Kinderbecken“, konkretisiert Lothar Christ von der Stadt Werne das Konzept, das jetzt beim Workshop beraten wurde.

Gläserner Anbau geplant

Ein gläserner Anbau an das Hallenbad, das mit dem bestehenden Kinderparadies des Freibades verbunden werden kann, stellen sich die Planer vor. „Da hier bereits die Fundamente der Unterkellerung liegen, und der Anbau nur aufgesetzt werden muss, sei dieses Modell die kostengünstigste Lösung“, meint Christ.

Sauna soll attraktiver werden

Die Attraktivität der Sauna-Anlage soll gesteigert werden. Die Ruhezone ist zu klein, meinten die Berater. „Ein gläserner Anbau zur Horneburg könne hier eine Lösung sein“, bemerkt Christ und führt weitere bauliche Veränderungen an. Ein Verbindungsgebäude zwischen Foyer und Umkleideräumen, um Freibadbesuchern den Weg durch den Regen zu ersparen.

Kosten sparen steht an erster Stelle Oberstes Ziel bei allen Überlegungen des Masterplanes sei es, Kosten zu sparen. Eine abschließende Entscheidung liegt  noch nicht vor, aber soviel steht fest: Es sollen nur diejenigen Investitionen in Angriff genommen werden, die den Betrieb des Natursolebades unter Berücksichtigung der Finanzierungskosten wirtschaftlicher und effizienter gestalten. Um ganzheitlich planen zu können, hatte die Stadt Werne Ende 2007 das Architektenbüro für einen Masterplan eingeschaltet. Die Pläne sollen im April den Politikern vorgelegt werden.

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