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Camera Obscura

Wie die Bilder laufen lernten

Bei der größten begehbaren Camera Obscura der Welt, die 1991 im ehemaligen Broicher Wasserturm installiert wurde und seit 2006 das Museum zur Vorgeschichte des Films beherbergt, steht das Entdecken und Erleben im Vordergrund.

Wie die Bilder laufen lernten

Rundumblick auf das Ruhrgebiet in der Camera Obscura Foto: Foto: Achim Meurer © MST GmbH

Im ehemaligen Wasserkessel des Turms ermöglicht das Phänomen „Lochkamera“ einen Rundblick auf die imposante Ruhrgebietslandschaft. In einem vollständig abgedunkelten Raum werden Objekte von 13 Meter Entfernung bis unendlich auf einer Projektionsplatte von 1,9 Meter Durchmesser abgebildet. Darüber hinaus laden auf drei weiteren Ebenen über 1000 Exponate Besucher ein, nachzuvollziehen, wie die Bilder das Laufen lernten. Schattenspiele, Faltperspektiven, Zauberlaternen und riesige Kaleidoskope begeistern schon die Kleinsten.

Wechselausstellungen runden das Museumsangebot ab. Noch bis zum 29. April ist zum Beispiel „Pina Bausch – der Zauber des Anfangs. Photographien von KH.W. Steckelings“ zu sehen.

Und wem das alles noch nicht genug ist, der hat die Möglichkeit, die Räumlichkeiten dieser Location für sein ganz persönliches Event zu buchen. Ob Kindergeburtstag, Firmenveranstaltung oder sogar die eigene Hochzeit: Ein eindrucksvoller Rahmen und ein unvergleichliches Ambiente sind garantiert!

www.camera-obscura-muelheim.de

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