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Alle Artikel zum Thema: Wissenschaft

Wissenschaft

Genf. Es ist umstritten, aber die Weltgesundheitsorganisation erkennt Online-Spielsucht nun als Krankheit an. Sie will keinen Freizeitspaß verteufeln, sondern definiert klare Alarmzeichen für eine Sucht.mehr...

Genf. Es ist umstritten, aber die Weltgesundheitsorganisation erkennt Online-Spielsucht nun als Krankheit an. Sie will keinen Freizeitspaß verteufeln, sondern definiert klare Alarmzeichen für eine Sucht.mehr...

Genf. Gegen die Kritik vieler Wissenschaftler sieht die Weltgesundheitsorganisation Online-Spielsucht nun als eigenständige Krankheit an. In ihrem heute veröffentlichten Katalog der Krankheiten steht Online-Spielsucht unter anderen Suchtkrankheiten. Ärzte können sich bei Diagnosen an den im Katalog beschriebenen Symptomen orientieren. Krankenkassen ziehen ihn oft als Grundlage für ihre Erstattungen von Behandlungen heran. Kritiker fürchten, dass Menschen, die viel online spielen, plötzlich als therapiebedürftig eingestuft werden könnten.mehr...

Nürnberg. Schon eine relativ kleine Wunde am Fuß kann bei Diabetes-Patienten lebensgefährlich werden - Amputationen sind keine seltene Folge. Dabei könnten diese schwerwiegenden Eingriffe oft verhindert werden.mehr...

Frankfurt/Main. Ein niederländischer Unternehmer hat eine ungewöhnliche Leidenschaft: Er sammelt alles von und über den Philosophen Jürgen Habermas. In Frankfurt ist sein Privatarchiv nun für die Wissenschaft zugänglich.mehr...

Gnotzheim. Wegen des Klimawandels und des Insektensterbens könnten Streuobstwiesen wieder wichtiger werden. Meist wachsen hier zudem alte Obstsorten abseits des vereinheitlichten Supermarkt-Geschmacks. Für historische Äpfel und Birnen finden sich immer mehr Liebhaber.mehr...

Bremen. So viel Aufmerksamkeit wurde wohl selten einer Tomate zuteil. Auf der Raumstation ISS sind schon Blumen und Salat gewachsen. Jetzt wollen Forscher Tomaten züchten - in einem Satelliten. Schon mit einem kleinen Früchtchen wären sie äußerst zufrieden.mehr...

Wien. Rechts vor Links? Verkehrsregeln und knifflige Haftungsfragen machen auch vorm All nicht Halt. Auch sonst bleibt genug Raum für Konflikte: beim Weltraumschrott oder der Erschließung von Ressourcen etwa.mehr...

Netzwelt

17.06.2018

Kontroverse um Online-Spielsucht

Genf. Fast jeder zweite Deutsche spielt auf Handy, Tablet oder Computer. Doch wenn das Gedaddel überhand nimmt, wird es problematisch. Gibt es die Krankheit Online-Spielsucht? Die WHO löst eine Kontroverse aus.mehr...

Berlin. Stacheln? An einer Seerose? Nach zwölf Jahren Pause können sich Besucher des Botanischen Gartens Berlin wieder von einer der weltweit wichtigsten Wasserpflanzen-Sammlungen überraschen lassen - vor allem von Star „Victoria“.mehr...

London. Drei Monate nach dem Tod des „Popstars der Wissenschaft“ findet seine Asche ihren Platz in der Westminster Abbey. Familie, Prominente und Menschen aus aller Welt erinnern an Stephen Hawking.mehr...

Erfurt. Die Vergabe von Plätzen für ein Medizinstudium nach Wartezeit soll nach dem Willen der Bundesländer wegfallen. Die Abiturnoten sollen aber weiterhin ausschlaggebend dafür sein, wer ein Studium im Fach Humanmedizin beginnen darf.mehr...

London. Familie, Kollegen und etwa 1000 Besucher aus aller Welt haben in der Westminster Abbey in London Abschied vom Wissenschaftsgenie Stephen Hawking genommen. Während des Gottesdienstes sollte die Asche des Astrophysikers zwischen den Gräbern des Universalgelehrten Isaac Newton und des Naturforschers Charles Darwin bestattet werden. Hawking war am 14. März im Alter von 76 Jahren in Cambridge gestorben. In der Universitätsstadt hatte Ende März auch die Trauerfeier mit 500 geladenen Gästen stattgefunden.mehr...

Genf. Mit dem Ausbau des weltgrößten Teilchenbeschleunigers (LHC) sollen die Grenzen der bislang bekannten Physik gesprengt werden. Bei der Europäischen Organisation für Kernforschung (Cern) im französisch-schweizerischen Grenzgebiet bei Genf fiel der Startschuss für das Projekt.mehr...

Köln. Fett- und kohlenhydrathaltige Lebensmittel wie Pommes, Chips oder Sahnetorte haben nach einer Studie einen besonders starken Einfluss auf das Belohnungssystem des Gehirns. Die Prägung dafür komme wahrscheinlich durch die Muttermilch, die sowohl Fett als auch Kohlenhydrate enthalte, berichteten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Stoffwechselforschung in Köln. Sie wiesen nach, dass sowohl fettiges als auch kohlenhydratreiches Essen jeweils für sich genommen das Belohnungssystem aktivieren. Beides in Kombination verstärke den Effekt.mehr...

Köln. Warum können viele Menschen die Finger nicht von ungesundem Essen wie Chips oder Pommes lassen? Weil die Kombination von Fett und Kohlenhydraten eine Belohnung fürs Gehirn ist.mehr...

Neu Delhi. Wasserknappheit und schlechte Wasserqualität bedrohen einem Bericht zufolge viele Millionen Leben in Indien. Derzeit litten 600 Millionen Inder unter hohem bis extremem Wassermangel, heißt es in dem Bericht des staatlichen Think Tanks Niti Aayog. Rund 200 000 Menschen sterben jährlich, weil sie keinen Zugang zu sauberem Wasser haben. Bis zum Jahr 2030 würden die Wasservorräte in dem 1,3-Milliarden-Einwohner-Land voraussichtlich nur die Hälfte des Bedarfs decken. Schon bis zum Jahr 2020 werde 21 Großstädten wegen sinkender Grundwasserpegel das Wasser ausgehen.mehr...

München. Fußball zählt zu den beliebtestens Sportarten bei Jugendlichen. Gerade jetzt zum Beginn der WM schlagen die Herzen höher, wenn das Leder rollt. Doch Fußball als Leistungssport im Wachstumsalter kann später Probleme bringen - an den Knien.mehr...

München. Fußball zählt zu den beliebtestens Sportarten bei Jugendlichen. Gerade jetzt zum Beginn der WM schlagen die Herzen höher, wenn das Leder rollt. Doch Fußball als Leistungssport im Wachstumsalter kann später Probleme bringen - an den Knien.mehr...

London. Das Wissenschaftsgenie Stephen Hawking wird heute in der Londoner Westminster Abbey beigesetzt. Die Asche des Astrophysikers soll zwischen den Gräbern des Universalgelehrten Isaac Newton und des Naturforschers Charles Darwin bestattet werden. Hawking war am 14. März im Alter von 76 Jahren in Cambridge gestorben. In der Universitätsstadt hatte Ende März auch die Trauerfeier mit 500 geladenen Gästen stattgefunden. An der Beerdigung nehmen Hawkings Familie, Freunde, Schulkinder und Wissenschaftler teil.mehr...

Moskau. Wenige Tage nach seiner Rückkehr zur Internationalen Raumstation hat der deutsche Astronaut Alexander Gerst bei einem Außeneinsatz von US-Raumfahrern geholfen. Gerst unterstützte seine beiden US-Kollegen Drew Feustel und Ricky Arnold bei wichtigen Wartungsarbeiten im freien Weltall. „Gerst schlägt sich bei dieser Aufgabe sehr gut“, sagte Volker Schmid vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. „Er hat dafür trainiert“, sagte der DLR-Leiter von Gersts Mission „Horizons“. Auf die Mission hatte sich Gerst rund zweieinhalb Jahre in den USA, Russland und Deutschland vorbereitet.mehr...

Nürnberg. Schon eine relativ kleine Wunde am Fuß kann bei Diabetes-Patienten lebensgefährlich werden - Amputationen sind keine seltene Folge. Dabei könnten diese schwerwiegenden Eingriffe oft verhindert werden.mehr...

Nürnberg. Schon eine relativ kleine Wunde am Fuß kann bei Diabetes-Patienten lebensgefährlich werden - Amputationen sind keine seltene Folge. Dabei könnten diese schwerwiegenden Eingriffe oft verhindert werden.mehr...

Frauen, Familie und Senioren

14.06.2018

Warum so viele Menschen in der Badezeit ertrinken

Berlin. Männer sind oft leichtsinnig, viele Kinder schwimmen nicht sicher und Senioren geht schnell die Kraft aus: Der Badespaß kann tragisch enden. Doch nicht jede Vorsichtsmaßnahme hält, was sie verspricht.mehr...

Wissenschaft

14.06.2018

Deutschland verpasst Klimaschutzziel

Berlin. Im Ausland gilt Deutschland oft noch als Klimaschutz-Vorbild, dabei tut sich beim CO2-Ausstoß seit Jahren nicht viel. Ein Bericht zeigt: Der Rückstand liegt an der Obergrenze der bisherigen Befürchtungen. Die Koalition hat dazu bislang wenig Konkretes anzubieten.mehr...

Wissenschaft

14.06.2018

Europas Raketenprogramm unter Druck

Paris. Die Ariane-4-Rakete war ein Durchbruch für Europas Raumfahrtindustrie. Drei Jahrzehnte nach dem Jungfernflug hat sich der Trägerraketenmarkt extrem beschleunigt - vor allem ein ehrgeiziger neuer Konkurrent bringt die Europäer ins Schwitzen.mehr...

Wissenschaft

14.06.2018

Neue Jagd auf Urknall-Geheimnisse

Genf. Eine Milliarde Protonenkollisionen pro Sekunde schafft der weltgrößte Teilchenbeschleuniger in Genf. Zu wenig, sagen Physiker, die den Geheimnissen des Universums auf der Spur sind. Jetzt wird ausgebaut.mehr...

Gesundheit

14.06.2018

Kontroverse um Online-Spielsucht

Genf. Fast jeder zweite Deutsche spielt auf Handy, Tablet oder Computer. Doch wenn das Gedaddel überhand nimmt, wird es problematisch. Gibt es die Krankheit Online-Spielsucht? Die WHO löst eine Kontroverse aus.mehr...

Washington. Auf 90 Tage war die Mission von „Opportunity“ ursprünglich angesetzt gewesen, inzwischen rollt der Mars-Rover schon seit fast 15 Jahren über den Roten Planeten. Doch jetzt hängt „Opportunity“ im Staubsturm fest - und der soll sich weiter ausbreiten.mehr...

Gesundheit

14.06.2018

Kann Geld zur Blutspende bewegen?

Berlin. Nur etwa drei Prozent der Menschen in Deutschland spenden Blut, viele von ihnen unentgeltlich. Dabei könnten es deutlich mehr sein. Wäre eine angemessene finanzielle Entschädigung die Lösung? Aus Sicht eines Medizinethikers wäre es zumindest einen Versuch wert.mehr...

Schlaglichter

14.06.2018

Antarktis-Eis schwindet immer schneller

Leeds. Die Antarktis verliert einer Hochrechnung zufolge zunehmend schneller an Eis. Waren es von 1992 bis 2012 durchschnittlich etwa 76 Milliarden Tonnen pro Jahr, lag das Mittel zwischen 2012 und 2017 bei 219 Milliarden Tonnen jährlich - fast dreimal so viel. Insgesamt ließ das schmelzende Eis der Antarktis den weltweiten Meeresspiegel zwischen 1992 und 2017 um 7,6 Millimeter steigen. Diese Zahlen stellt ein internationales Forscherteam von der University of Leeds in Großbritannien im Fachmagazin „Nature“ vor.mehr...

Washington. Der gigantische Staubsturm auf dem Mars, der den Rover „Opportunity“ bereits vorübergehend lahmgelegt hat, wird sich nach Ansicht von Experten weiter ausbreiten. In zwei bis drei Tagen werde der Sturm aller Voraussicht nach den ganzen Planeten bedecken, sagte ein Manager der US-Raumfahrtbehörde Nasa. In Hinblick auf den Rover „Opportunity“, der seine wissenschaftlichen Aktivitäten wegen des Sturms vorübergehend eingestellt hat, seien er und seine Kollegen „besorgt, aber hoffnungsvoll“, sagte Callas. „Er sollte in der Lage sein, den Sturm zu überstehen.“mehr...

Wissenschaft

13.06.2018

Antarktis-Eis schwindet immer schneller

Leeds. Klimaforscher blicken gebannt auf die Antarktis. Die Entwicklung dort entscheidet mit, wie stark sich der Klimawandel auf die gesamte Erde auswirken wird. Nun gibt es neue Zahlen zum Eisschwund in der Region.mehr...

Hamburg/Tübingen. Der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft hält nach mutmaßlicher Tierquälerei bei Affenversuchen in Tübingen weiter im Grundsatz an Experimenten mit solchen Tieren fest.mehr...

Wissenschaft

13.06.2018

Auch Fische leiden unter der Hitze

Berlin. So früh wie selten haben sich Seen und Flüsse in diesem Jahr erwärmt. Badefans freut das. Viele Fische allerdings verenden - zu wenig Sauerstoff ist in der warmen Brühe noch gelöst. Folgt auf Hitze Starkregen, kann sich das Problem noch verschärfen.mehr...

Washington. Auf 90 Tage war die Mission von „Opportunity“ ursprünglich angesetzt gewesen - inzwischen rollt der Mars-Rover schon seit fast 15 Jahren über den Roten Planeten. Doch jetzt muss „Opportunity“ schon zum zweiten Mal einen gigantischen Sturm überstehen.mehr...

Köln/Bochum. Fußballer dürfen während der Weltmeisterschaft ruhig Sex haben - zumindest wenn es nach Experten geht. „Körperliche Aktivität beim Sex in der Nacht vor einem großen Spiel ist überhaupt kein Problem“, sagte Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln. Der Schlaf solle dafür aber nicht geopfert werden. Eine gewisse Reglementierung könne grundsätzlich ratsam sein.mehr...

Washington. Wegen eines gigantischen Staubsturms hat der Mars-Rover „Opportunity“ seine wissenschaftlichen Aktivitäten vorübergehend eingestellt. Der Sturm wüte auf einer Fläche größer als Nordamerika und lasse so gut wie keine Sonne durch, um die per Sonnenenergie betriebenen Batterien des Rovers aufzuladen, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit. Am Sonntag habe „Opportunity“ noch einmal ein kurzes Signal zur Erde schicken können, das sei ein gutes Zeichen. 2007 hatte der Rover einen noch viel größeren Sturm überstanden.mehr...

Köln. Der deutsche Astronaut Alexander Gerst hat Einblicke in sein Leben auf der ISS gegeben. Bei einer Live-Übertragung zum Europäischen Astronautenzenttrum in Köln beantwortete er Fragen von Journalisten. Eine Erkenntnis: Gerst muss im Weltraum nicht komplett auf die Fußball-Weltmeisterschaft verzichten. „Wir schauen beim Abendessen, wenn wir Zeit haben, mal ein bisschen rein“, verriet er bei dem Gespräch. Und weiter: „Die Stimmung ist super in der Crew. Man muss sich das hier vorstellen wie einen Campingurlaub: Man hat viel Spaß, aber nicht ganz so viel Komfort.“ Im Herbst übernimmt der 42-Jährige als erster Deutscher das Kommando auf der Raumstation.mehr...

Köln. Alexander Gerst muss im Weltraum nicht komplett auf die Fußball-Weltmeisterschaft verzichten. „Wir schauen beim Abendessen, wenn wir Zeit haben, mal ein bisschen rein“, sagte der deutsche Astronaut am Dienstag in einer Live-Übertragung von der Internationalen Raumstation ISS zum Europäischen Astronautenzentrum in Köln.mehr...

Köln. „Astro-Alex“ ist schon wieder voll in seinem Element: Kaum auf der Weltraumstation ISS angekommen, beantwortet er Reporterfragen von der Erde. Und erzählt von einer lustigen WM-Wette.mehr...

Geld und Recht

12.06.2018

Beim Trinkgeld gibt es viel Unsicherheit

Frankfurt/Main. Fürs Trinkgeld ist nicht nur das Verhältnis zwischen Gast und Servicekraft entscheidend. Andere Faktoren sind oft wichtiger - vor allem, wenn man in der Gruppe unterwegs ist. Dem Thema haben sich jetzt Forscher der Uni Frankfurt gewidmet.mehr...

Seewiesen. Wenn ein Elternteil fehlt, kann es für den Nachwuchs schwierig werden. Das ist nicht nur bei Menschen so, sondern auch bei Blaumeisen. Besonders erfolglos kämpfen alleinversorgende Männchen um das Leben ihrer Küken.mehr...

Baltimore. Allein Impfungen gegen gefährliche Lungen- und Hirnhautentzündungen haben einer Hochrechnung zufolge zwischen 2000 und 2015 mehr als 1,3 Millionen kleinen Kindern weltweit das Leben gerettet. Vor allem der Start von Impfprogrammen in armen Ländern gegen die Haupterreger - Pneumokokken und Haemophilus influenza Typ B - habe die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle in diesem Zeitraum drastisch reduziert, schreiben US-Forscher im Journal „The Lancet Global Health“. Für den generellen Rückgang seien auch eine bessere Hygiene und Gesundheitsversorgung mitverantwortlich.mehr...

Hannover. Wieder ist das Insektengift Fipronil in Eiern aus den Niederlanden nachgewiesen worden. In sechs Bundesländer müssen Eier aus den Regalen genommen werden. Wie konnte das Gift nach dem Skandal im vergangenen Jahr erneut in die Nahrungskette gelangen?mehr...

Frankfurt/Main. Fürs Trinkgeld ist nicht nur das Verhältnis zwischen Gast und Servicekraft entscheidend. Andere Faktoren sind oft wichtiger - vor allem, wenn man in der Gruppe unterwegs ist. Dem Thema haben sich jetzt Forscher der Uni Frankfurt gewidmet.mehr...

Hannover. Nach dem erneuten Nachweis des Insektengifts Fipronil in Zehntausenden Eiern aus den Niederlanden bemühen die Behörden sich um Aufklärung. Das niedersächsische Landwirtschaftsministerium kündigte an, es sei zunächst eine zweite unabhängige Untersuchung nötig. Fipronil wurde in Eiern in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Hessen, Bayern, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen gefunden. Die Rücknahme der Eier aus den Läden wurde bereits veranlasst. Eine Gesundheitsgefahr für die Verbraucher gibt es nach Einschätzung der Behörden derzeit nicht.mehr...

Seewiesen. Wenn ein Elternteil fehlt, kann es für den Nachwuchs schwierig werden. Das ist nicht nur bei Menschen so, sondern auch bei Blaumeisen. Besonders erfolglos kämpfen alleinversorgende Männchen um das Leben ihrer Küken.mehr...

Hannover. Wieder ist das Insektengift Fipronil in Eiern aus den Niederlanden nachgewiesen worden. In sechs Bundesländer müssen Eier aus den Regalen genommen werden. Wie konnte das Gift nach dem Skandal im vergangenen Jahr erneut in die Nahrungskette gelangen?mehr...

Hannover. Erneut sind mit dem Insektengift Fipronil belastete Eier aus den Niederlanden im deutschen Einzelhandel gelandet. Betroffen sind sechs Bundesländer, wie das niedersächsische Landwirtschaftsministerium in Hannover mitteilte. Rund 73 000 Eier seien in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Hessen, Bayern, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen in den Verkauf gelangt. Die Rücknahme der Eier wurde demnach vom Lebensmittelunternehmer veranlasst. Eine Gesundheitsgefahr für die Verbraucher gibt es nach Einschätzung der Behörden derzeit nicht. Welche Supermärkte betroffen sind, ist noch unklar.mehr...

Hannover. Mit dem Insektengift Fipronil belastete Eier aus den Niederlanden sind in sechs Bundesländer ausgeliefert worden. Rund 73 000 Eier seien in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Hessen, Bayern, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen in den Einzelhandel gelangt, teilte das Landwirtschaftsministerium in Hannover am Montagabend der Deutschen Presse-Agentur mit. Vom 17. Mai bis zum 4. Juni seien insgesamt 97 200 Eier aus den Niederlanden an eine Packstelle im niedersächsischen Landkreis Vechta geliefert worden. Ein Teil der Eier gelangte bereits in den Handel. Die Rücknahme der Eier wurde vom Lebensmittelunternehmer veranlasst. Die Überwachungsbehörden kontrollieren die Rücknahme, erklärte eine Ministeriumssprecherin.mehr...

Eggenstein-Leopoldshafen. Auf diesen Tag haben Physiker jahrelang hingearbeitet: Die wohl genaueste Waage der Welt beginnt in Karlsruhe ihre Messungen. Für detaillierte Erkenntnisse braucht es allerdings Geduld.mehr...

Heidelberg/Sydney. Eine australische Echse schreckt Angreifer mit einem äußerst ungewöhnlichen Mittel ab: mit ihrer blauen Zunge. Der sogenannte Blauzungenskink streckt dem Feind die Zunge heraus - und zeigt dabei möglichst die Rückseite.mehr...

Berlin. Pools im eigenen Garten werden immer beliebter - auch dank günstiger Angebote im Internet und Baumarkt. Doch der Badespaß kann Risiken bergen.mehr...

Tucson/Washington. Wie schwer ist die Milchstraße? Diese Frage treibt Forscher schon lange um. Nun hat ein Team die errechnet - mit Hilfe mehrerer Satellitengalaxien.mehr...

Tucson. Die Milchstraße besitzt die Masse von 960 Milliarden Sonnen. Das ist das Ergebnis einer neuen Untersuchung. Ein Team um Ekta Patel von der University of Arizona in Tucson hatte dafür unsere Heimatgalaxie mit einer neuen Methode „gewogen“ und stellt seine Analyse im „The Astrophysical Journal“ vor. Die Astronomen hatten nach einem Weg gesucht, die Gesamtmasse der Milchstraße und anderer Galaxien möglichst exakt zu bestimmen. Dabei geht es nicht nur um die Sterne in einer Galaxie, die etwa 15 Prozent der Masse der Milchstraße ausmachen. Rund 85 Prozent sind sogenannte Dunkle Materie.mehr...

Frauen, Familie und Senioren

10.06.2018

Warum Kinder zu Fuß in die Schule gehen sollten

Köln. Kinder allein im Straßenverkehr - viele Eltern halten das für zu gefährlich. Zum Kindersicherheitstag warnen Experten: Wenn die Kleinen immer nur kutschiert werden, wird es erst richtig gefährlich.mehr...

Köln. Kinder allein im Straßenverkehr - viele Eltern halten das für zu gefährlich. Zum Kindersicherheitstag warnen Experten: Wenn die Kleinen immer nur kutschiert werden, wird es erst richtig gefährlich.mehr...

Hannover. Das Insektengift Fipronil ist erneut in Eiern nachgewiesen worden. Das niedersächsische Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz entdeckte die Substanz in Eiern eines Bio-Legehennenbetriebes aus den Niederlanden. Das teilte eine Sprecherin des Verbraucherschutzministeriums mit. Die Eier werden nun vom Markt genommen und die niederländischen Behörden informiert. Eine Gesundheitsgefahr für die Verbraucher gibt es nach Einschätzung der Behörden derzeit nicht.mehr...

Moskau. In einer Live-Übertragung haben der deutsche Astronaut Alexander Gerst und seine beiden Crew-Kollegen nach der Ankunft auf der Internationalen Raumstation (ISS) mit ihren Familien und Freunden geplauscht. Der Start sei „fantastisch“ gewesen, sagte Gerst. Auch der zweitägige Flug in der engen Sojus-Kapsel sei weniger anstrengend gewesen als gedacht - weil es mit den beiden anderen in der Kapsel „schön gemütlich“ war. „Ich hab erstaunlich gut geschlafen.“ Die Sojus-Kapsel mit Gerst und seinen beiden Kollegen hatte nach zweitägigem Flug am Freitag an der ISS angedockt.mehr...

Moskau. Nach zwei Tagen Flug in einem engen Raumschiff ist der deutsche Astronaut Alexander Gerst an der Internationalen Raumstation (ISS) angekommen. Das Raumschiff „Sojus MS-09“ dockte über dem östlichen China am russischen ISS-Modul „Rasswet“ an. Das Manöver lief automatisch ab. Nach einem Druckausgleich sollte die Verbindungsluke zwischen der Station und der Sojus rund zwei Stunden später geöffnet werden und für Gerst und seine Crew-Kollegen den Weg frei machen in ihr neues Zuhause in der Schwerelosigkeit. Gerst darf im Herbst als erster Deutscher das Kommando auf der ISS übernehmen.mehr...

Moskau. Der deutsche Astronaut Alexander Gerst hat nach zwei Tagen Flugzeit gemeinsam mit einem Russen und einer US-Amerikanerin die Internationale Raumstation (ISS) erreicht. Das Raumschiff „Sojus MS-09“ dockte am Freitagnachmittag an.mehr...

Berlin. Mit Respekt sieht Alexander Gerst seiner Aufgabe als Kommandant der Internationalen Raumstation (ISS) entgegen. Bei seinem ersten Aufenthalt dort im Jahr 2014 war er eine Art Social-Media-Außenposten: Regelmäßig schickte er Bilder und Eindrücke. Seine Fans hoffen auf Wiederholung. Eine Gerst-Rückschau in Zitaten:mehr...

Berlin. Vor gut 30 Jahren war er ein kleiner Junge mit einem großen Traum. Alexander Gerst wurde tatsächlich Astronaut. Nun darf er schon zum zweiten Mal ins All. Wer ist der Typ im Raumanzug?mehr...

Gesundheit

08.06.2018

Frühgeburtenrate bleibt konstant

Rostock. Kinder, die zu früh und unreif geboren werden, gelten oft als Sorgenkinder, um die sich die Mediziner intensiv kümmern müssen. Da die Mütter immer älter werden, nimmt die Zahl der Frühchen nicht ab.mehr...

Perth. Männerfreundschaft - die gibt es auch unter Delfinen. Männliche Tiere bilden in Gesellschaften Bündnisse und pflegen Freundschaften individuell. Und auch wenn sie Kontakt mit einem Freund aufnehmen wollen, tun sie das ähnlich wie Menschen.mehr...

Hamburg. Selbst in den entlegensten Gegenden der Welt findet sich Schmutz aus der Zivilisation. Eine Greenpeace-Expedition brachte Wasserproben aus der Antarktis mit - und fand darin Mikroplastik und Chemikalien. Im Mittelmeer ist die Lage inzwischen besonders schlimm.mehr...

Moskau. Zwei Tage nach seinem Abschied von der Erde kommt der deutsche Astronaut Alexander Gerst am Freitag auf der Internationalen Raumstation (ISS) an. Seine Sojus-Kapsel soll um 15.07 Uhr MESZ am Außenposten der Menschheit rund 400 Kilometer über der Erde andocken. Gerst war am Mittwoch mit einer Sojus-Rakete vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan zur ISS abgeflogen. Zahlreiche Fans von „Astro-Alex“ hatten bei Liveübertragungen in Deutschland mitgefiebert. Es ist Gersts zweite Weltraummission.mehr...

Moskau. Zwei Tage in einem engen Raumschiff haben ein Ende. Alexander Gerst schwebt durch eine Luke in die Raumstation ISS, nun geht die Arbeit im All los. Schon kommende Woche wartet ein Highlight auf die Crew.mehr...

Schlaglichter

08.06.2018

Plastikflut im Mittelmeer

Hamburg. Im Mittelmeer schwimmen der Umweltorganisation WWF zufolge Rekordmengen an Plastikmüll - und die Touristenscharen im Sommer verschärften die Situation noch. Vor allem Mikroplastik werde zunehmend zum Problem: Obwohl das Mittelmeer nur aus nur einem Prozent des Wassers auf der Erde bestehe, fänden sich Hochrechnungen zufolge darin sieben Prozent des weltweiten Mikroplastiks. So steht es im WWF-Report 2018. Der Abfall stamme vor allem aus der Türkei und Spanien, gefolgt von Italien, Ägypten und Frankreich.mehr...

Wissenschaft

07.06.2018

Frühgeburtenrate bleibt konstant

Rostock. Kinder, die zu früh und unreif geboren werden, gelten oft als Sorgenkinder, um die sich die Mediziner intensiv kümmern müssen. Da die Mütter immer älter werden, nimmt die Zahl der Frühchen nicht ab.mehr...

Göttingen. Früher mussten Patienten endlos in der Röhre liegen. Dank Jens Frahm geht es im MRT heute blitzschnell. Dafür wurde dem Forscher jetzt eine hohe Ehre zuteil.mehr...

Berlin. Manchmal können 15 oder 20 Cent eine große Wirkung haben. Zum Beispiel bei Plastiktüten: Die verwenden die Deutschen viel weniger, seit sie kaum mehr gratis zu haben sind.mehr...

Hamburg. Selbst in den entlegensten Gegenden der Welt finden sich die Spuren der Zivilisation. Eine Greenpeace-Expedition brachte Wasserproben aus der Antarktis mit - und fand darin Mikroplastik und Chemikalien.mehr...

Berlin. Manchmal können 15 oder 20 Cent eine große Wirkung haben. Zum Beispiel bei Plastiktüten: Die verwenden die Deutschen viel weniger, seit sie kaum mehr gratis zu haben sind. Umweltschützer freuen sich - und wollen mehr.mehr...

Berlin. Kunden in deutschen Geschäften tragen ihre Einkäufe immer seltener in Plastiktüten nach Hause. 2017 verbrauchten die Deutschen rund 29 Tüten pro Kopf und Jahr, ein Jahr vorher waren es noch 45 pro Einwohner. Die Zahlen der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung liegen der Deutschen Presse-Agentur vor. Demnach wurden 2017 in Deutschland 2,4 Milliarden Tüten in Umlauf gebracht, 1,3 Milliarden weniger als 2016. Das entspricht einem Rückgang von mehr als einem Drittel.mehr...

Stuttgart/München. Der weltweite Handel birgt für Ökosysteme - insbesondere in abgelegenen Regionen - große Probleme. Die Insel Madagaskar erlebt das derzeit: Eingewanderte giftige Kröten bedrohen die heimische Tierwelt.mehr...

Baikonur. Der Flug des Sojus-Raumschiffs mit Astronaut Alexander Gerst verläuft nach Angaben von Roskosmos-Chef Dmitri Rogosin genau nach Plan. „Das Raumschiff befindet sich auf der Umlaufbahn, die (Solar-)Batterien sind ausgefahren. Der Besatzung geht es normal. Die Mission hat ihre Arbeit begonnen“, sagte der neue Leiter der russischen Raumfahrtbehörde. Gerst und seine zwei Mitflieger sollen am Freitag auf der Internationalen Raumstation (ISS) eintreffen.mehr...

Budapest. Haustiere wie Hunde und Katzen sind häufig zu dick - wie auch viele ihrer Herrchen und Frauchen. Manchmal verhalten sich beide auch ähnlich, berichten Forscher.mehr...

Brüssel. Antibiotikaresistente Keime werden zu einer wachsenden Gefahr. Um diese einzudämmen, sollen Bauern ihren Tieren seltener die Arzneimittel verabreichen dürfen.mehr...

Genf. Jeder vierte Mensch wird nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation in seinem Leben einmal psychisch krank, aber für viel zu wenige gebe es weltweit Hilfe. „300 Millionen Menschen erkranken pro Jahr an Depressionen, 800 000 begehen Suizid“, sagte Tarun Dua von der WHO-Fachabteilung für psychische Gesundheit in Genf. „Wir müssen die Hilfe für diese Menschen massiv ausbauen.“ Durch Arbeitsausfälle von psychisch Kranken gingen der Weltwirtschaft zudem jedes Jahr eine Billion Dollar verloren.mehr...

Schlaglichter

06.06.2018

„Astro-Alex“ zur ISS gestartet

Baikonur. Der deutsche Astronaut Alexander Gerst ist zum zweiten Mal unterwegs zur Internationalen Raumstation. Mit einer Sojus-Rakete startete er planmäßig vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan. „Nächster Halt #ISS in zwei Tagen wenn alles glatt geht. Passt auf euch auf meine Freunde!“, twitterte „Astro-Alex“ als letzte Botschaft vor dem Start. Teil seiner Mission sind etwa 300 Experimente, darunter 41 des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Auch ein auf Sprachbefehle hörender Roboter soll getestet werden.mehr...

Baikonur. Sie sind alle gekommen, um Deutschlands Astronauten-Star Alexander Gerst auf seinem Weg zu den Sternen zu begleiten. Freunde, Verwandte und Raumfahrtgrößen begleiten ihn bei seinem Start zur ISS. Einem geht der Abschied von Gerst besonders nahe.mehr...

Baikonur. Der deutsche Astronaut Alexander Gerst ist zu einer sechsmonatigen Mission auf der Internationalen Raumstation (ISS) ins All aufgebrochen. Gerst startete am Mittwoch gemeinsam mit einem Russen und einer US-Amerikanerin mit einer Sojus-Rakete vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan.mehr...

Baikonur. Der deutsche Astronaut Alexander Gerst ist zu einer sechsmonatigen Mission auf der Internationalen Raumstation ins All aufgebrochen. Gerst startete gemeinsam mit einem Russen und einer US-Amerikanerin mit einer Sojus-Rakete vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan.mehr...

Hintergründe

06.06.2018

Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan

Baikonur. Für den Start des deutschen Astronauten Alexander Gerst wurde die historische Startrampe 1 gewählt, von der aus Juri Gagarin 1961 als erster Mensch den Kosmos erkundete.mehr...

Baikonur. Ein halbes Jahr wird Alexander Gerst weg sein - Fans überall auf der Welt hoffen auf viele neue Bilder und Nachrichten von der Raumstation ISS. Zuerst aber wird an vielen Orten beim Start mitgefiebert. „Astro-Alex“ selbst wirkt auch kurz vorm Start ganz entspannt.mehr...

Baikonur. Der Generaldirektor der Europäischen Raumfahrtagentur Esa, Jan Wörner, hat den deutschen Astronauten Alexander Gerst vor seinem Weltraumflug mit großen Emotionen verabschiedet. Er habe ihm mit auf den Weg gegeben: „Alex, weißt du, du könntest mein Sohn sein“, sagte Wörner. Gerst startet heute Mittag mit einer russischen Sojus-Rakete zur Internationalen Raumstation. Seine Mission wird sein zweiter Weltraumaufenthalt nach einem guten halben Jahr in der Schwerelosigkeit 2014. Dieses Mal darf Gerst ab Herbst als erster Deutscher das Kommando auf der ISS übernehmen.mehr...

Budapest. Haustiere wie Hunde und Katzen sind häufig zu dick - wie auch viele ihrer Herrchen und Frauchen. Manchmal verhalten sich beide auch ähnlich, berichten Forscher.mehr...

Baikonur. Bis zuletzt scherzt und lächelt er, dann hebt er ab. Alexander Gerst ist auf dem Weg zu seiner zweiten Mission im All. An vielen Orten bundesweit wurde bei Live-Schalten mitgefiebert.mehr...

Baikonur. Vier Jahre nach seiner ersten Weltraummission bricht der deutsche Astronaut Alexander Gerst zu seiner zweiten Expedition ins All auf. Um 13.12 Uhr deutscher Zeit startet „Astro_Alex“ mit einer Sojus-Rakete vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan zu seiner Mission „Horizons“ auf der Internationalen Raumstation ISS. Dort soll der Astronaut im Herbst als erster Deutscher das Kommando übernehmen. Gerst hatte schon 2014 rund sechs Monate auf der ISS verbracht.mehr...