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Alle Artikel zum Thema: Wissenschaft

Wissenschaft

Tübingen. Auf der Erde hat sich offenbar früher als bisher vermutet Sauerstoff gebildet. Schon vor fast drei Milliarden Jahren sollen Bakterien ihn im Wasser angereichert haben. Diesen ältesten Hinweis auf eine solche Sauerstoffproduktion haben Forscher der Universität Tübingen entdeckt.mehr...

Genf. Das Jahr 2017 war nach Angaben mehrerer Klima-Institutionen unter den drei wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen. Dabei habe es diesmal nicht wie in den beiden Jahren zuvor den wärmenden Einfluss des Klimaphänomens El Niño gegeben, teilte die US-Klimabehörde NOAA mit.mehr...

Berlin. Bundesagrarminister Christian Schmidt hält Deutschland für gut vorbereitet auf einen möglichen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest. „Wir haben mit den Ländern im November eine Übung für den Fall des Ausbruchs durchgeführt, um bestmöglich vorbereitet zu sein. Jetzt geht es darum, mit allen Kräften einen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland zu verhindern“, sagte der geschäftsführende Minister dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das Virus ist für Menschen ungefährlich, bei Haus- und Wildschweinen aber verläuft die Erkrankung fast immer tödlich.mehr...

Berlin. Eine Herzschwäche entsteht häufig unbemerkt als Folge anderer Erkrankungen. Sie kann lebensgefährlich werden. Einem aktuellen Bericht zufolge ist die Zahl der registrierten Todesfälle in Deutschland durch besonders verbreitete Herzleiden leicht gestiegen.mehr...

Paris. Der Deutsche Alexander Gerst fliegt in diesem Jahr zum zweiten Mal zur Raumstation ISS. Für die Zukunft hofft Europas Raumfahrtagentur für ihre Astronauten auch auf Flüge, die weiter weg von der Erde führen.mehr...

Nyaru Menteng. Der weltweit einzige bekannte weiße Orang-Utan, ein Weibchen namens Alba, darf zurück in die Freiheit. Das etwa sechs Jahre alte Tier - ein Albino - ist nach seiner Entdeckung im vergangenen Jahr inzwischen so gesund, dass es wieder im Dschungel seiner Heimatinsel Borneo ausgesetzt werden kann.mehr...

Straßburg. Sämtliche Plastikverpackungen in Europa sollen bis 2030 wiederverwertbar werden. Dies ist Teil einer Strategie der EU-Kommission, um Plastikabfälle zu verringern, das Recycling voranzubringen und Menschen, Meere und Umwelt besser zu schützen. „Wir müssen verhindern, dass Plastik in unser Wasser, unser Essen und sogar unsere Körper kommt“, so Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans. Europaweit fallen nach Angaben der EU-Kommission jährlich rund 26 Millionen Tonnen Plastikmüll an. Nur knapp 30 Prozent davon werden zur Wiederverwertung gesammelt, die übrigen 70 Prozent landen auf Müllkippen, in Verbrennungsanlagen oder in der Umwelt.mehr...

Peking. Eine Woche brannte die „Sanchi“ lichterloh, bis der Tanker am Sonntag versank. Umweltexperten warnen nun vor giftigem Kondensat. Wie viel davon ist tatsächlich ins Meer gelangt?mehr...

Leicester. Er kündigt sich meist mit einem leichten Kribbeln in der Nase an, dann bricht der Nieser auch schon heraus. Diesen Impuls zu unterdrücken ist keine gute Idee - man kann dabei im Krankenhaus landen, wie Ärzte berichten.mehr...

Leicester. Er kündigt sich meist mit einem leichten Kribbeln in der Nase an, dann bricht der Nieser auch schon heraus. Diesen Impuls zu unterdrücken ist keine gute Idee - man kann dabei im Krankenhaus landen, wie Ärzte berichten.mehr...

München. Chamäleons können nicht nur ihre Farbe wechseln. Viele von ihnen leuchten unter UV-Licht blau - wie Zähne oder weiße Kleidung in der Disco. Sonst unsichtbare Muster überziehen bei UV-Bestrahlung den Kopf der Tiere und setzen sich teils auch über den Körper fort, wie Forscher an der Zoologischen Staatssammlung München herausfanden.mehr...

Panorama

15.01.2018

Chinesisches Raumlabor stürzt ab

Darmstadt. Das chinesische Raumlabor „Tiangong 1“ kreist seit Herbst 2016 unkontrolliert um die Erde und verliert an Höhe. Sein Wiedereintritt in die Atmosphäre wird ab Mitte März erwartet. Etwa 1,5 bis 3,5 Tonnen werden dabei voraussichtlich nicht verglühen.mehr...

Darmstadt. Teile des 2016 außer Kontrolle geratenen chinesischen Raumlabors „Tiangong 1“ werden nach Einschätzung von Raumfahrtexperten voraussichtlich in einigen Wochen auf der Erde einschlagen. „Wir rechnen irgendwann zwischen Mitte März und Mitte April mit dem Eintritt in die Erdatmosphäre“, sagte mehr...

Wissenschaft

15.01.2018

Forscher untersuchen Schwarmverhalten

Konstanz. Tierschwärme bieten Individuen Vorteile - sie sorgen etwa dafür, dass Gruppenangehörige leichter etwas zu fressen finden. An der Universität Konstanz erforschen Wissenschaftler kollektives Verhalten. Kann man auch Erkenntnisse für den Menschen ableiten?mehr...

Berlin/Köln. Mehr Vielfalt. Das ist auch für Europas Raumfahrtagentur ESA ein großes Thema, nicht nur beim Frauenanteil. „Alte Vorurteile: weg damit“, sagt ESA-Astronaut Alexander Gerst. Von Robotern als Kollegen hält er viel - als Konkurrenz sieht er sie nicht.mehr...

Cape Canaveral. Der US-Raumfrachter „Dragon“ ist nach vier Wochen im All wieder zur Erde zurückgekehrt. Das teilte die Betreiberfirma SpaceX mit. Der Frachter sei erfolgreich von der Internationalen Raumstation ISS abgekoppelt worden und fiel den Angaben zufolge nach etwa sechsstündiger Reise in den Pazifischen Ozean. An Bord sind 4100 Kilogramm wissenschaftliches Material. Der Raumfrachter hatte zuvor Nachschub für die ISS geliefert. Für die Mission hatte SpaceX erstmals sowohl eine wiederverwendbare Trägerrakete als auch eine bereits verwendete Raumkapsel genutzt.mehr...

Düsseldorf. Die Zahl der Organspender in Nordrhein-Westfalen ist auf einen Tiefstand gesunken. Spendeten im Jahr 2010 noch 256 Menschen nach dem Hirntod Organe, waren es 2017 nur noch 146. Im Vergleich zu 2016 ging die Zahl der Spender im bevölkerungsreichsten Bundesland um 16 zurück - auf den niedrigsten Wert der vergangenen zehn Jahre. Das geht aus den jüngsten Daten der Stiftung Organtransplantation (DSO) für 2017 hervor.mehr...

Berlin. Das erste Mal seit rund 30 Jahren gibt es in Deutschland weniger als zehn Organspender unter einer Million Bundesbürger. Für die Stiftung Organtransplantation ist das eine dramatische Entwicklung.mehr...

Avarua. Eine Meeresbiologin ist bei einer Tauchexpedition vor den Cookinseln im Südpazifik eigenen Worten zufolge von einem Buckelwal vor einem Hai geschützt worden. Der mehr als 20 Tonnen schwere Wal sei auf sie zugeschwommen und habe sie für etwa zehneinhalb Minuten unter anderem auf seinen Kopf gesetzt, unter seine Brustflosse gesteckt und sie in die Höhe gehoben, berichtet Nan Hauser in einem Video, das auf der Webseite des TV-Senders BBC zu sehen ist. In dem Moment habe sie nicht wahrgenommen, dass ein Tigerhai ganz in ihrer Nähe gewesen sei.mehr...

Berlin. Die Grippewelle hat nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts in Nordrhein-Westfalen und anderen Teilen Deutschlands begonnen. „Im Schnitt trägt mehr als jeder fünfte Patient mit Grippe-Symptomen auch tatsächlich Influenza-Viren in sich“, sagte Sprecherin Susanne Glasmacher. „Das ist aber nicht ungewöhnlich und für die Jahreszeit auch normal.“ Moderat bis deutlich erhöhte Werte gebe es bereits für Hessen und Nordrhein-Westfalen. Der Osten und der Norden des Landes seien bisher noch nicht so stark betroffen. „Regionale Unterschiede sind auch normal. Am Ende kommen alle dran“, ergänzte Glasmacher.mehr...

Berlin. Die Grippewelle hat nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts in Deutschland begonnen. „Im Schnitt trägt mehr als jeder fünfte Patient mit Grippe-Symptomen auch tatsächlich Influenza-Viren in sich“, sagte Sprecherin Susanne Glasmacher. „Das ist aber nicht ungewöhnlich und für die Jahreszeit auch normal.“ Moderat bis deutlich erhöhte Werte gebe es bereits für Hessen und Nordrhein-Westfalen. Der Osten und der Norden des Landes seien bisher noch nicht so stark betroffen. Die häufigsten nachgewiesenen Influenza-Viren gehörten in diesem Winter bisher zum Typ B.mehr...

Berlin. Die Afrikanische Schweinepest droht auf Deutschland überzugehen. Für Wildschweine hierzulande ist das schon jetzt schlecht: Wesentlich mehr der Tiere als bisher sollen vorbeugend abgeschossen werden.mehr...

Berlin. Zur Vorbeugung der sich in Osteuropa ausbreitenden Afrikanischen Schweinepest fordert der Bauernverband den Abschuss von 70 Prozent der Wildschweine in Deutschland. Der Vizepräsident des Bauernverbandes, Werner Schwarz, sagte der „Rheinischen Post“, dafür müsse auch die Tötung von Muttertieren und Frischlingen erlaubt werden. Er gab zu, dass der massenhafte Anbau von Mais für Biogasanlagen dazu geführt habe, dass Wildschweine mehr Nahrung und Verstecke fänden. Zugleich betonte Schwarz, das Tierleid bei einer Jagd sei deutlich geringer als durch die Pest.mehr...

Wellington. Etwa 40 Gramm schwer und damit zumindest unter den grabenden Fledermäusen ein Gigant: Auf Neuseelands Südinsel ist das Fossil einer Millionen Jahre alten und mittlerweile ausgestorbenen Riesenfledermaus entdeckt worden.mehr...

Bremen. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt haben mit dem Aufbau eines neuartigen Gewächshauses in der Antarktis begonnen. Die Aussaat soll Anfang Februar erfolgen, Ende März könnten die ersten Salate und Radieschen geerntet werden. Das in Spezialcontainer integrierte Gewächshaus war per Schiff am 3. Januar im ewigen Eis angekommen. Mit Pistenbullys wurde es von der Schelfeiskante rund 20 Kilometer bis zur Neumayer-Station III des Alfred-Wegener-Instituts geschleppt. In dem Gewächshaus sollen Gemüse und Kräuter ohne Erde und Tageslicht gedeihen.mehr...

Wissenschaft

11.01.2018

Frisches Gemüse in der Antarktis

Bremen. Schnee soweit das Auge reicht. Frisches Grün sucht man in der Antarktis vergeblich. Das soll ein neuartiges Gewächshaus ändern. Dort sollen bald Salat und Gemüse sprießen.mehr...

Darmstadt. Schmetterlinge sind nach neuen Forschungen gut 70 Millionen Jahre älter als bislang angenommen. Das legt der Fund fossiler Überreste im niedersächsischen Schandelah nahe, wie das Fachblatt „Science Advances“ und das Hessische Landesmuseum Darmstadt berichten.mehr...

London/Brighton. Sie vermehren sich rasant, durchtrennen Stromkabel und gehen im schlimmsten Fall sogar auf Menschen los: Füchse haben in Großbritannien einen eher zweifelhaften Ruf. Völlig zu Unrecht, wie Experten finden.mehr...

Düsseldorf. Wer schön ist, gewinnt - das gilt offenbar auch in der Politik. Gut aussehende Politiker haben einer Studie zufolge mehr Erfolg bei Wahlen. Das ergab ein Vergleich von rund 1800 Direkt- und Spitzenkandidaten bei der Bundestagswahl 2017. Im Extremfall kann ein sehr attraktiver Kandidat fünf Prozentpunkte mehr bei den Erststimmen gewinnen und bis zu drei Punkte bei den Zweitstimmen. Das teilte der Soziologe Ulrich Rosar mit, der die Attraktivitätswerte untersucht. Bei den prominenten Spitzenkandidaten landete Sahra Wagenknecht von den Linken auf Platz eins, gefolgt von FDP-Chef Christian Lindner.mehr...

Hamburg. Die Sorge vor einem möglichen Übergreifen der Afrikanischen Schweinepest ist in Deutschland groß derzeit. Erste Bundesländer reagieren mit erleichterten Jagdbedingungen.mehr...

Cambridge. Paradiesvögel sind ein Naturwunder - so schön und außergewöhnlich gefiedert, wie sie sind. Ausgerechnet die schwarzen Federn der Tiere bergen einen ungewöhnlichen Superlativ.mehr...

Berlin. Nach auffallend niedrigen Werten im Vorjahr registriert der Naturschutzbund (Nabu) wieder mehr Wintervögel in deutschen Gärten. Das ist eines der Zwischenergebnisse einer bundesweiten Bürger-Zählaktion. Die Auswertung der Ergebnisse ist allerdings noch nicht abgeschlossen, das Endergebnis soll Ende Januar vorliegen. Die Vorjahreszahl von 34 Wintervögeln pro Garten wertet der Nabu anhand der aktuellen Daten als Ausreißer. In diesem Jahr kamen die Vogelzähler nach der vorläufigen Auswertung auf knapp 39 Vögel pro Garten.mehr...

Greifswald-Riems. Die Gefahr einer Einschleppung der Afrikanischen Schweinpest nach Deutschland ist angesichts neuer Fälle in Polen und Tschechien weiterhin hoch. Besondere Gefahr gehe vom Menschen aus, wie eine Sprecherin des Friedrich-Loeffler-Instituts sagte. So könnte die Seuche, die von Osteuropa Richtung Westen vorrückt, sehr schnell durch kontaminierte Essensreste, die an Raststellen entsorgt werden, nach Deutschland eingetragen werden. Der Erreger ist für den Menschen ungefährlich. Bei Schweinen verläuft die Erkrankung aber in fast allen Fällen tödlich.mehr...

Greifswald-Riems/Passau. In Polen und Tschechien verenden weiter Wildschweine an der Afrikanischen Schweinepest. Durch gezielte Bejagung wurde die Seuche, gegen die es keinen Impfstoff gibt, bislang nicht gestoppt. Bundesagrarminister Schmidt spricht von einer ernsten Lage.mehr...

Johannesburg. Jährlich erlegen Wilderer in Südafrika rund 1000 Nashörner. Deren Hörner sind etwa in Asien als Zutat traditioneller Medizin gefragt. DNA-Proben der Tiere helfen jetzt bei der Verurteilung von Wilderern.mehr...

Ottawa. Wie wichtig ist es, sich regelmäßig gegen Grippe impfen zu lassen? Zumindest ältere Menschen können messbar davon profitieren, schließen Forscher aus einer Analyse.mehr...

Ottawa. Wie wichtig ist es, sich regelmäßig gegen Grippe impfen zu lassen? Zumindest ältere Menschen können messbar davon profitieren, schließen Forscher aus einer Analyse.mehr...

München. Schmieröl statt Gleitgel, Knattern statt Stöhnen, leerer Akku statt Migräne: Sexroboter könnten unser Liebesleben gewaltig revolutionieren. Doch steckt dahinter wirklich ein technikbegeisterter Trend oder bloß ein hysterischer Hype?mehr...

Stuttgart. Der Morgenhimmel bietet derzeit ein besonderes Schauspiel: Mars und Jupiter stehen nahe beieinander über dem Osthorizont. Jupiter ist wesentlich heller als Mars, der erst im Juli den Riesenplaneten an Glanz übertreffen wird.mehr...

Washington. Er ist über den Mond gelaufen und gefahren, er hat dort sogar übernachtet - bei weitem nicht die einzige Besonderheit in John Youngs Astronautenkarriere. Die Welt verliert eine Raumfahrtlegende.mehr...

Washington. Er schlief auf dem Mond und war vier Jahrzehnte lang NASA-Astronaut - nun ist John Young im Alter von 87 Jahren gestorben. Wie die US-Weltraumbehörde mitteilte, starb er an den Folgen einer Lungenentzündung. Als Kommandant von „Apollo 16“ verbrachte Young im April 1972 drei Nächte auf der Mondoberfläche. Er der erste Mensch, der sechs Raumflüge absolvierte, und er steuerte gleich vier Raumfahrzeuge: Gemini-Raumschiff, Apollo-Raumschiff und Apollo-Mondfähre sowie Space Shuttle.mehr...

Berlin. Wissenschaftliche Versuche an Affen, Hunden, Katzen oder Mäusen müssen genehmigt werden - und es darf keine Alternative dazu geben. Dennoch ist die Zahl der Tierversuche bundesweit wieder gestiegen. Kritiker halten viele Experimente für unnötig.mehr...

Washington. US-Astronaut John Young, der als erster Mensch sechs Raumflüge absolvierte, ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Wie die US-Weltraumbehörde NASA mitteilte, starb er am 5. Januar an den Folgen einer Lungenentzündung.mehr...

Berlin/Potsdam. An vielen Orten der USA herrscht zu Jahresbeginn eisige Kälte. Doch etwas mehr Klimaerwärmung, wie sie US-Präsident Trump sich wünschte, könnte da eher kontraproduktiv sein.mehr...

Berlin. Die Masernfälle haben sich im Vergleich zum Vorjahr in Deutschland verdreifacht. Allerdings schwanken sie von Jahr zu Jahr stark. Die Impfzahlen steigen. Doch noch immer sind viele Kleinkinder nicht ausreichend vor der Infektionskrankheit geschützt.mehr...

Berlin. In Deutschland sind im 2017 etwa dreimal so viele Menschen an Masern erkrankt wie 2016. Das geht aus Daten des Berliner Robert Koch-Instituts hervor. Demnach wurde das hochansteckende Virus bis Mitte Dezember nachweislich bei mehr als 900 Menschen diagnostiziert. Im gesamten Jahr 2016 zählte das Institut mehr als 300 Masern-Erkrankungen. Mit 520 Masern-Fällen am stärksten betroffen ist das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen. Nach RKI-Daten werden zwar immer mehr Kinder in Deutschland gegen Masern geimpft, es reiche jedoch noch nicht aus.mehr...

Raleigh. Sie füllt mehr als 9000 Buchseiten: Ein Computer hat die bislang größte Primzahl errechnet. Diese 50. sogenannte Mersenne-Primzahl hat fast 23,5 Millionen Stellen und ist damit um mehr als 900 000 Stellen länger als ihre Vorgängerzahl, wie das Mersenne-Primzahlen-Forschungsprojekt „Great Internet Mersenne Prime Search“ in den USA mitteilte. Errechnet wurde die Zahl demnach bereits am 26. Dezember am Computer eines Freiwilligen, der Rechnerkapazität für das Projekt zur Verfügung stellte. Sie musste dann aber noch von anderen Experten verifiziert werden.mehr...

Berlin. Übergewicht ist vielen Ländern der Welt ein massives Problem. Was tun? Weniger Essen und mehr Bewegung helfen im Prinzip. In der Praxis allerdings scheitert das Konzept oft krachend. Vielleicht könnte in Zukunft eine Pille das Fett zum Schmelzen bringen.mehr...

Berlin. Übergewicht ist vielen Ländern der Welt ein massives Problem. Was tun? Weniger Essen und mehr Bewegung helfen im Prinzip. In der Praxis allerdings scheitert das Konzept oft krachend. Vielleicht könnte in Zukunft eine Pille das Fett zum Schmelzen bringen.mehr...

Berlin. Sie war schnell, ansteckend, tödlich: Die Spanische Grippe traf die Menschen ab 1918 so hart wie keine andere Pandemie der Moderne. Wie konnte das passieren? Und sind wir heute vor derartigen Seuchen gefeit?mehr...

Stockholm. Einige Hunde erschnüffeln Diabetes, Ratten können Tuberkulose riechen und Fruchtfliegen Krebszellen: Tiere können Menschen vor Leiden warnen. Doch auch Menschen erkennen Kranke.mehr...

Stockholm. Einige Hunde erschnüffeln Diabetes, Ratten können Tuberkulose riechen und Fruchtfliegen Krebszellen: Tiere können Menschen vor Leiden warnen. Doch auch Menschen erkennen Kranke.mehr...

Kiel. Tabletten gegen Kopfweh gehören für viele Jugendliche zum Alltag. Die „Aktion Mütze“ will das ändern und geht direkt in die Schulen. Ihr Ansatz: Wissen hilft gegen Schmerzen.mehr...

Paris. Frankreich hat mit dem Jahreswechsel die Impfpflicht für Kinder deutlich ausgeweitet. Vom 1. Januar an geborene Kinder müssen in den ersten zwei Lebensjahren gegen elf Krankheiten geimpft werden, darunter Keuchhusten, Masern, Röteln und Hepatitis B. Bislang waren nur drei Impfungen vorgeschrieben. Die Ausweitung war im vergangenen Sommer angekündigt und Anfang Dezember vom Parlament beschlossen worden. Impfgegner hatten die Entscheidung scharf kritisiert, sie fürchten Nebenwirkungen der Impfungen.mehr...

Mexiko-Stadt. Die Astronauten für eine mögliche bemannte Mars-Mission könnten in der Sonora-Wüste im Norden von Mexiko für ihren Einsatz üben. Ein Team aus Mitarbeitern der US-Weltraumbehörde Nasa, der mexikanischen Weltraumagentur AEM und der Universität von Sonora soll nun das Naturschutzgebiet El Pinacate auf seine Eignung prüfen, teilt das mexikanische Verkehrsministerium mit. El Pinacate ist der trockenste Teil der Sonora-Wüste. In der Region an der Grenze zum US-Bundesstaat Arizona gibt es Lava-Felder und Dünen.mehr...

Kapstadt. Während Deutschland fröstelt, herrscht in Afrikas Touristenmetropole Kapstadt eine verheerende Dürre. Das Wasser wird nun drastisch rationiert. Wenn der Regen weiter ausbleibt, muss die Stadt im Mai die Wasserhähne zudrehen.mehr...

New Orleans. Zum Jahresende werden in Deutschland wieder Hunderttausende Flaschen Sekt und Champagner getrunken. Auch Wissenschaftler schätzen den Schaumwein - mindestens aus beruflichen Gründen.mehr...

Ulm. Um Menschen mit Blutkrebs zu helfen, haben sich in diesem Jahr 668 000 Bundesbürger als Stammzellspender registrieren lassen. Das teilte das Zentrale Knochenmarkspender-Register Deutschland mit. Zum Jahresende gebe es damit mehr als 7,7 Millionen Spender. 2016 hatten sich mit fast 814 000 Menschen allerdings noch deutlich mehr erfassen lassen. In den kommenden Jahren werden aber viele Spender aus Altersgründen aus der Kartei fallen. In den sogenannten „drunk tanks“ (etwa: Auffangbecken für Betrunkene) können Partygänger medizinisch versorgt werden und sich sogar ausnüchtern.mehr...

Genf. Immer mehr Erwachsene, aber auch Kinder sind viel zu dick. Mehr Obst, mehr Sport, rät die Weltgesundheitsorganisation. In Deutschland müsse zudem die Werbung stärker eingeschränkt werden, meint eine WHO-Ernährungswissenschaftlerin. Auch die für Bier.mehr...

Bremen. Neujahrsvorsätze werden schnell gefasst - und ebenso schnell wieder aufgegeben. Wieso eigentlich? Psychologen habe eine Erklärung.mehr...

Berlin. Nach dem bunten Silvesterfeuerwerk ist die Luft vielerorts zum Schneiden. Schädlicher Feinstaub ist zum Jahreswechsel besonders hoch konzentriert - nicht die einzige Gefahr für die Gesundheit.mehr...

Hamburg. Kein Silvester ohne Böller und Raketen - das denken hierzulande viele Menschen. Für die meisten Wildtiere ist die Knallerei alles andere als ein Vergnügen. Das Wetter immerhin ist dieses Jahr auf ihrer Seite.mehr...

Genf. Immer mehr Erwachsene, aber auch Kinder sind viel zu dick. Mehr Obst, mehr Sport, rät die Weltgesundheitsorganisation. In Deutschland müsse zudem die Werbung stärker eingeschränkt werden, meint eine WHO-Ernährungswissenschaftlerin. Auch die für Bier.mehr...

Genf. In Deutschland hat die Fettleibigkeit bei Kindern und Jugendlichen alarmierende Ausmaße angenommen und muss nach Auffassung einer Expertin der Weltgesundheitsorganisation rigoroser bekämpft werden. „Es reicht nicht, bei Werbung auf eine freiwillige Selbstkontrolle durch die Hersteller von Junk Food zu setzen“, sagt Ernährungswissenschaftlerin Juana Willumsen, WHO-Expertin für Fettleibigkeit bei Kindern, der dpa. „Die Werbung muss klar reguliert sein, die Einhaltung muss überwacht werden und es muss Strafen bei Verstößen geben.“mehr...

Bonn. Ein „Antilopen-Parfüm“ kann die gefährliche Tsetse-Fliege in Afrika von Rindern fernhalten. Das schreibt ein internationales Forscherteam im Fachblatt „PLOS Neglected Tropical Diseases“. Die Wissenschaftler haben einen Duftstoff des Wasserbocks imitiert, den die Fliegen nicht mögen.mehr...

Berlin. Für seine Blockade einer umweltfreundlichen Agrarreform erhält Bauernpräsident Joachim Rukwied den Negativ-Preis „Dinosaurier des Jahres“. Das teilte der Naturschutzbund Deutschland mit. Die Öffentlichkeit sei erschüttert über die erneute Zulassung des Unkrautvernichters Glyphosat, über zu viel Nitrat im Grundwasser und das drastische Insekten- und Vogelsterben. Rukwied zeige sich aber nicht an einem ernsthaften Dialog mit Naturschützern interessiert. Er halte die Landwirtschaft für nachhaltig und gebe anderen Entwicklungen die Schuld an Umweltproblemen.mehr...

New Orleans. Zum Jahresende werden in Deutschland wieder Hunderttausende Flaschen Sekt und Champagner getrunken. Auch Wissenschaftler schätzen den Schaumwein - mindestens aus beruflichen Gründen.mehr...

Hannover. Hirnforscher aus Hannover und Genf untersuchen in einem neuen Projekt die Auswirkungen eines intensiven Klaviertrainings auf Senioren. „Wir erwarten positive Effekte auf die Beweglichkeit, Wahrnehmung und die Stimmung insgesamt“, sagt der Leiter der Studie, Eckart Altenmüller.mehr...

Berlin. Beim Film gibt es die Goldene Himbeere für grausige Machwerke. Umweltschützer verleihen einen Dinosaurier als Negativ-Preis. Das Gegenteil einer Auszeichnung geht dieses Jahr an den Präsidenten des Deutschen Bauernverbands.mehr...

Moskau. Nach einem Tag Funkstille haben russische Spezialisten wieder Kontakt zum fast verloren geglaubten angolanischen Satelliten AngoSat hergestellt. „Es werden wieder telemetrische Daten empfangen“, sagte ein Vertreter der russischen Raumfahrt der Agentur Interfax.mehr...

Bremen. Neujahrsvorsätze werden schnell gefasst - und ebenso schnell wieder aufgegeben. Wieso eigentlich? Psychologen habe eine Erklärung.mehr...

Berlin. Trotz der weiteren Zunahme bedrohter Arten zieht die Umweltstiftung WWF eine gemischte Bilanz des Jahres 2017. Zwar sei mit inzwischen 25 800 bedrohten Tier- und Pflanzenarten auf der Internationalen Roten Liste ein Negativrekord erreicht, teilte der WWF mit. Die Menschen verursachten damit das größte Artensterben seit dem Ende der Dinosaurier - bei Insekten auch vor der eigenen Haustür. Aber es gebe auch positive Entwicklungen: Um Meeresschildkröten stehe es in vielen Gebieten wieder besser. Auch im Mekong in Kambodscha deute sich eine Erholung des Bestands an Irawadi-Delfinen an.mehr...

Pittsburgh/Berlin. Was löst ein Knalltrauma aus? Und wie hilft die Ohrmuschel beim Hören? Wissenswertes rund um die Ohren rechtzeitig zum Silvesterfeuerwerk.mehr...

Berlin. Hierzulande sind es etwa Bienen und Schmetterlinge, die verschwinden. In anderen Regionen steht die Existenz großer Säugetiere auf dem Spiel. Aber 2017 lief nicht alles schlecht, so der WWF.mehr...

Bremen. Neujahrsvorsätze werden schnell gefasst - und ebenso schnell wieder aufgegeben. Wieso eigentlich? Psychologen habe eine Erklärung.mehr...

Bremen. Für viele Menschen gehören gute Vorsätze zu Neujahr wie Geschenke zu Weihnachten. Doch wie sie diese konkret umsetzen wollen, darüber machen sie sich oft keine Gedanken. Psychologen räumen den schnell gefassten Vorsätzen zum neuen Jahr deshalb keine großen Chancen ein. „Das ist wie ein Ritual - quasi das Bleigießen für die Seele“, sagt der Berliner Psychoanalytiker Hans-Werner Rückert. Am Ende des Jahres fühle man sich verpflichtet einen Vorsatz zu fassen, ergänzt der Psychologe Frank Wieber von der Universität Konstanz. „Wenn man nicht wirklich dahinter steht, scheitert man.“mehr...

Wissenschaft

26.12.2017

Silvesterkrach kann auf die Ohren gehen

Pittsburgh/Berlin. Was löst ein Knalltrauma aus? Und wie hilft die Ohrmuschel beim Hören? Wissenswertes rund um die Ohren rechtzeitig zum Silvesterfeuerwerk.mehr...

Frauen, Familie und Senioren

25.12.2017

„Happy Birthday“ zur Geburt: Kinder brauchen viele Wörter

Providence. Um die 21 000 Wörter sollte ein Kind unter drei Jahren Forschern zufolge jeden Tag hören, damit sich sein Gehirn optimal entwickeln kann. Manche hören jedoch weniger als 6000. Fachleute in den USA versuchen nun, die Wortlücke zu schließen.mehr...

Berlin. Schweinswale bei Rostock und Eiderenten vor Amrum: Neue Online-Karten zeigen, wo Meeressäuger und Seevögel gesichtet worden sind. Die Daten könnten dabei helfen, den Naturschutz zu stärken.mehr...

Leicester. Ein paar Sekunden nur, dann hat Jedi-Meister Qui-Gon Jinn mit seinem „Star Wars“-Lichtschwert ein Loch in eine Metalltür geschmolzen. Welche immense Energieleistung dafür nötig wäre, hat ein junger Forscher berechnet - und die Leistung je nach Lichtfarbe gleich mit.mehr...

Leicester. Ein paar Sekunden nur, dann hat Jedi-Meister Qui-Gon Jinn mit seinem „Star Wars“-Lichtschwert ein Loch in eine Metalltür geschmolzen. Welche immense Energieleistung dafür nötig wäre, hat ein junger Forscher berechnet - und die Leistung je nach Lichtfarbe gleich mit.mehr...