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Wissenschaftliche Kreativität endet nicht mit 30

Washington (dpa) Wer bis zum 30. Lebensjahr keinen bedeutenden Beitrag zur Wissenschaft geleistet hat, wird es nie mehr tun», soll Physik-Genie Albert Einstein einmal gesagt haben.

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«Ein Physiker ist mit 30 faktisch tot.» Zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als Einsteins Karriere ihren Höhepunkt hatte, mag dies gestimmt haben. Grundsätzlich aber ist mit 30 die wissenschaftliche Kreativität - und damit die Chance auf eine große Entdeckung - längst nicht verschwunden, schreiben US-Forscher in den «Proceedings» der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften (PNAS). Das belege unter anderem das Alter zahlreicher Nobelpreisgewinner zum Zeitpunkt ihrer preiswürdigen Entdeckung.

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