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Wolfsburg und Bremerhaven erreichen Playoff-Viertelfinale

Bremerhaven. Die Grizzlys Wolfsburg und die Fischtown Pinguins haben das Playoff-Viertelfinale der Deutschen Eishockey Liga DEL erreicht.

Wolfsburg und Bremerhaven erreichen Playoff-Viertelfinale

Trainer Pavel Gross hat mit den Grizzlys Wolfsburg das Playoff-Viertelfinale der DEL erreicht. Foto: Daniel Karmann

Vizemeister Wolfsburg gewann in den Pre-Playoffs bei den Schwenninger Wild Wings mit 3:2 und entschied die „Best-of-Three“-Serie mit 2:0. Bremerhaven beendete die Serie gegen die Iserlohn Roosters durch ein 4:3 nach Verlängerung mit 2:0. Im Viertelfinale trifft Wolfsburg auf die Eisbären Berlin. Die Pinguins bekommen es mit Meister EHC Red Bull München zu tun.

Wolfsburg sah nach Treffern von Sebastian Furchner (4. Minute), Stephen Dixon (13.) und Brent Aubin (21.) bereits wie der klare Sieger aus. Doch Damien Fleury (23.) mit dem ersten Schwenninger Playoff-Treffer seit 22 Jahren und Torjäger William Acton (39.) verkürzten im zweiten Drittel auf 2:3. Die Niedersachsen hielten im Schlussdrittel dem Druck der Wild Wings stand und zog in die Runde der letzten Acht ein.

Kurios: Ein Schwenninger Fan leerte über den auf der Strafbank sitzenden Wolfsburger Olympia-Silbermedaillengewinner Björn Krupp einen Bierbecher. „Das sind Playoffs. So etwas gehört dazu“, sagte der Nationalspieler in der Drittelpause bei „Sport1“.

Jan Urbas (75.) schoss die Pinguins beim 4:3 (0:1, 1:0, 2:2, 1:0) gegen die Iserlohn Roosters in einer hochdramatischen Overtime ins Viertelfinale. In der regulären Spielzeit waren Kris Newbury (24.), Jordan Owens (48.) und Rylan Schwartz (55.) für Bremerhaven erfolgreich. Anthony Camara (6./47.) und Travis Turnbull (56.) trafen für Iserlohn. 

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