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Wüst: Härteres Durchgreifen gegen junge Kriminelle

DÜSSELDORF Bei jungen Kriminellen will die CDU in Nordrhein-Westfalen härter durchgreifen - trotz der herben Wahlniederlage von Roland Koch in Hessen. Die Menschen hätten „einen Anspruch darauf, sicher zu leben“, erklärte der nordrhein-westfälische CDU-Generalsekretär Hendrik Wüst.

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Wüst: Härteres Durchgreifen gegen junge Kriminelle

Der Generalsekretär der NRW-CDU, Hendrik Wüst, macht dem Koalitionspartner FDP Druck.

„Die CDU ist in NRW die Partei der inneren Sicherheit. Das Thema steht weiter ganz oben auf der Agenda", so Wüst.  Man werde „deswegen weiter konsequent gegen Jugendgewalt vorgehen“, sagte er. „Wir müssen härter durchgreifen, um junge Kriminelle auf den richtigen Weg zurückzubringen“, fügte er hinzu. Angesichts eines Fünf-Parteien-Systems müsse die Union „die Linke inhaltlich stellen“, forderte Wüst. Die Linke dürfe „mit ihren falschen Versprechen nicht länger durchkommen“. Die Politik der Linkspartei sei „ein Generalangriff auf Wachstum und Beschäftigung“. Gemeinsam mit der SPD will die CDU die Linke "entlarven" Wüst forderte die SPD-Landesvorsitzende Hannelore Kraft auf, „sich klar von den linken Realitätsverweigerern zu distanzieren“. Ihr „Rumgeeiere bei der Linkspartei ist unerträglich und macht die Linke in NRW nur noch stärker“, sagte der CDU-Politiker. Gemeinsam mit der SPD wolle seine Partei „die Linke entlarven, dann werden die 2010 auch nicht in den Landtag kommen“, sagte Wüst.

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