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Zahl der PTBS-Erkrankungen bei Soldaten bleibt hoch

Berlin.

Auch Jahre nach dem Ende des Kampfeinsatzes der Bundeswehr in Afghanistan geht die Zahl der an Kriegstraumata erkrankten Soldaten kaum zurück. Im Jahr 2017 wurde bei 170 Soldaten eine posttraumatische Belastungsstörung neu diagnostiziert, wie der Sanitätsdienst der Bundeswehr der dpa mitteilte. Im Vorjahr waren es fünf Fälle mehr. Bei der Bundeswehr erklärt man sich das fast gleichbleibende Niveau vor allem damit, dass die Symptome zeitverzögert auftreten können. Die Nato hatte ihren Kampfeinsatz in Afghanistan im Dezember 2014 beendet.

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