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Zehntausende fliehen aus Afrin - Türkei dementiert Angriff

Damaskus.

Zehntausende Menschen sind angesichts der türkischen Offensive auf die kurdische Stadt Afrin im Norden Syriens aus der heftig umkämpften Gegend geflohen. Seit Beginn der Woche sollen nach Angaben von Beobachtern mindestens 200 000 Menschen in Orte in der Umgebung geflohen sein. Eine UN-Sprecherin schätzte die Zahl der Geflohenen in den vergangenen Tagen auf rund 88 000. Bei einem Angriff auf zentrales Krankenhaus in der Stadt sind nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte 16 Menschen getötet worden. Die türkische Armee dementierte den Angriff.

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