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Zurück zu einer Hochburg

SCHWERTE Die guten, alten Zeiten leben wieder auf - das 30-jährige Bestehen des Radsportclubs 77 Schwerte macht´s möglich.

24.08.2007

Denn anlässlich dieses runden RSC-Geburtstages soll am Sonntag, 9. September, an die Zeiten angeknüpft werden, an denen die Radrennen in der Schwerter Innenstadt regelmäßig die Massen mobilisierten.

Die RSC-Verantwortlichen rechnen mit rund 5000 Zuschauern, die sich auf sportliche Höchstleistungen in Schwerte freuen dürfen. Denn beim Radrennen "Rund in Schwerte" werden Größen aus ganz Deutschland erwartet.

Acht Jahre nach dem letzten Rennen in der City hat sich der Veranstalter für das Spektakel richtig was einfallen lassen.

Fahrerfeld kann sich sehen lasssen

Nach vielen Nachwuchs- und Hobbyrennen, unter anderem der "Große Preis der Ruhr Nachrichten " (wir berichteten), fällt um 16.20 Uhr der Start zum Rennen der Elite B/C - ohne Zweifel der Höhepunkt des Renn-Sonntages.

Bereits nach den ersten Meldungen wurde klar, dass sich das Fahrerfeld sehen lassen kann, das sich im Rennen der Amateure miteinander misst und das um die vielen Prämien sprintet, an denen aufgrund des Jubiläums wahrhaftig nicht gespart wurde!

Dafür reisen die Fahrer aus dem Norden und Süden der Republik an, wie etwa Alexander Franz aus Hamburg oder der U23-Fahrer Christian Kunisch aus Reute in Baden-Württemberg.

Heiße Eisen im Feuer

Aber auch Größen aus der Region werden zahlreich an den Start gehen: So ist zum Beispiel Christian Ortkras dabei, seit Jahren in NRW und ganz Deutschland erfolgreich unterwegs. Ortkras hat sein Können unter anderem bei den Amateurrennen im Rahmen der Six Days in Dortmund unter Beweis gestellt.

Gespannt darf man auch auf die Leistungen von André Junkermann aus Krefeld sein, der erst vor zwei Wochen das Rennen in Kleve für sich entscheiden konnte und in einer bestechenden Form ist. Oder Dominic Aigner, der schon in den U23-Bundesligarennen punkten konnte, und nun in der B/C-Klasse sein Können unter Beweis stellt. Aber auch die Schwerter haben mit Vater und Sohn Jürgen und Janik Buchmüller zwei heiße Eisen im Feuer, auf die sich die heimischen Radsportfans freuen dürfen.

Überhaupt verspricht das Rennen sehr zuschauerfreundlich zu werden, kann man doch hautnah dabei sein, wenn die Fahrer auf dem Parcours in der Innenstadt durch die Kurven fegen und sich heiße Sprintduelle liefern - Schwerte scheint auf dem besten Weg zu sein zurück zu einer Radsport-Hochburg.

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