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„Zwei Herren im Anzug“: Das Drama des 20. Jahrhunderts

Berlin. In „Zwei Herren im Anzug“ erzählt Josef Bierbichler die Geschichte einer Wirtsfamilie, die die historischen Umwälzungen des 20. Jahrhunderts miterlebt - ein wuchtiges und poetisches Generationenporträt.

„Zwei Herren im Anzug“: Das Drama des 20. Jahrhunderts

Pankraz (Josef Bierbichler) und Hanusch (Benjamin Cabuk). Foto: Marco Nagel/X Verleih AG

Das 20. Jahrhundert war für die Deutschen eine Zeit großer Umwälzungen. Das Ende des Kaiserreiches, Erster und Zweiter Weltkrieg, dazwischen der Terror der Nationalsozialisten. Doch wie ging es den einfachen Menschen?

Das schildert der Schauspieler Josef Bierbichler im Film „Zwei Herren im Anzug“. Nach Motiven seines Romans „Mittelreich“ erzählt er das Schicksal einer oberbayerischen Wirtsfamilie zwischen 1914 und 1984.

Bierbichler führt Regie und spielt die Hauptfigur, einen kantigen, eigenwilligen Mann, dessen Leben durch die Geschehnisse auf politischer Bühne ebenso beeinflusst wird wie durch private Dinge.

Für das Generationenporträt hat Bierbichler hochkarätige Schauspieler und Theaterleute gewonnen, so etwa die Darstellerinnen Martina Gedeck und Irm Hermann oder den Opern- und Theaterregisseur Johan Simons. Auch Bierbichlers eigener Sohn Simon Donatz spielt mit.

Zwei Herren im Anzug, Deutschland 2017, 139 Min., FSK ab 12, von Josef Bierbichler, mit Martina Gedeck, Irm Hermann, Simon Donatz

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