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„Zwei im falschen Film“: Wie langweilig darf Liebe sein?

Berlin. Romantik und Leidenschaft - all das kann in langjährigen Paar-Beziehungen schon mal abhandenkommen. Der Film „Zwei im falschen Film“ spielt diese Situation durch.

„Zwei im falschen Film“: Wie langweilig darf Liebe sein?

Hans (Marc Hosemann, l-r), Sepp (Rolf Becker), Lore (Christine Schorn) und Heinz (Laura Tonke) gemeinsam im Auto: Begeisterung sieht anders aus. Foto: Friede Clausz/Studio.TV.Film GmbH

Gibt es nach acht Jahren Beziehung noch Romantik und Leidenschaft? Oder ist es okay, wenn Jogginghose und Couch dominieren?

Mit dieser Frage beschäftigt sich „Zwei im falschen Film“. Statt sich füreinander schön zu machen oder auszugehen, verbringen Hans (Marc Hosemann) und Laura (Laura Tonke) ihre Abende Chips essend mit Videospielen und in Jogginghose. Als Hans schließlich sogar Lauras Ex-Freund bereitwillig deren Nummer gibt, merken die beiden, dass sich etwas ändern muss.

Sie schreiben eine Liste mit Dingen, die ihrer Meinung nach zu einer Beziehung gehören - Romantik, Leidenschaft, Eifersucht - und wollen sie mit Leben füllen. Das ist meistens witzig, macht aber auch nachdenklich.

Zwei im falschen Film, Deutschland 2017, 107 Min., FSK ab 12, von Laura Lackmann, mit Laura Tonke, Marc Hosemann, Sebastian Schwarz

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