Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

"Defensive war der Schlüssel"

DORTMUND Ihr Trainer attestierte ihr eine hervorragende Defensivleistung. Und in der Schlussphase fiel sie auch noch als „Knipserin“ auf Linksaußen auf. Keine Frage: Steffi Glathe gehörte zu den auffälligsten Kräften in Schwarzgelb.

von Von Thomas Rellmann

, 14.10.2007
"Defensive war der Schlüssel"

Steffi Glathe leistete gute Defensivarbeit.

War die Außenposition am Ende nicht total ungewohnt? Glathe: Ich habe dort zumindest lange nicht mehr gespielt. Aber es hat ja gut geklappt. Miranda Robben braucht eben auch mal eine Pause.

Sie wirkten in einigen Szenen unglücklich, haben sich aber gesteigert. Wie kam das? Glathe: Stimmt, anfangs habe ich überhaupt nichts getroffen, aber nach der Pause konnte ich mich zusammen reißen. Das war okay in der zweiten Hälfte.

Auch fürs Team lief‘s in einigen Phasen nicht rund. Warum wurde es am Ende doch so deutlich? Glathe: Der Schlüssel war unsere gute Defensive. Teilweise waren wir nachlässig, aber zum Schluss hatten wir alles im Griff.