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Fürs Feld bleibt Happe ein Quartett

DORTMUND Anderswo gehen nach einem Abstieg so langsam die Lichter aus. Bei den Handball-Frauen des BVB hat sich die Stimmung im Umfeld trotz des Abschieds aus der 1. Bundesliga sogar verbessert. Auch Misserfolg schweißt zusammen.

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Fürs Feld bleibt Happe ein Quartett

Eine der wenigen, die fit sind: Steffi Glathe (l.) läuft heute für den BVB gegen Leverkusens Youngster auf.

Die Anhängerschaft hätte am liebsten trotz des negativen Saisonausgangs eine große Fete zum Abschluss der Spielzeit gefeiert. Die bekommen die Fans jetzt kurz vor dem Start der neuen Saison.

Heute ab 17 Uhr präsentiert sich die 1. Mannschaft bei freiem Eintritt offiziell dem Publikum und steht ab 18.45 Uhr (Halle Wellinghofen) erstmals in der Vorbereitung in einem Heimspiel auf dem Parkett. Gegner ist das Future-Team des Deutschen Vizemeisters Bayer Leverkusen, das größtenteils in der Regionalliga an den Start geht und mit der Ex-Borussin Annika Busch anreist.

Die wird möglicherweise einige ehemalige BVB-Mitstreiterinnen aus der A-Jugend oder der Reserve treffen. Die müssen nämlich aufgrund einer unglaublichen Verletzungsmisere in die Bresche springen. Namentlich fehlen Svenja Spriestersbach, Irina Pusic, Katharina Suhr, Kim Abdoelhafiezkhan, Christina Lickfeld, Friederieke Lütz, Miranda Robben und Linda Barz, so dass Trainer Thomas Happe magere vier Feldspielerinnen bleiben.

Ausfälle sind Gift

Zwar rechnet Happe damit, dass zum Saisonauftakt in gut zwei Wochen fast alle wieder fit sind, doch die Ausfälle sind in dieser Phase der Vorbereitung Gift für den Findungsprozess des Teams. „So etwas kann man natürlich nicht kompensieren“, gibt auch der Coach zu und hofft, in den nächsten Tagen nach und nach Rückkehrerinnen begrüßen zu können. Er verspricht aber: Alle Kadermitglieder sind heute in der Halle, stehen Rede und Antwort – auch den Fans. Die schwarzgelbe Familie will sich auf eine erfolgreiche Saison einschwören.

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