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Komfortable Konstellation

DORTMUNDZweifelt eigentlich noch irgendjemand daran, dass Borussia die Play-Offs erreichen wird? Nein. Dass der BVB die Hauptrunde als Tabellenerster abschließt? Nur wenige. Ist der Aufstieg, die Rückkehr in die 1. Liga also nur Formsache?

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Komfortable Konstellation

Zuzana Porvaznikova hofft wieder auf eine volle Halle.

"Vorsicht", wirft Trainer Thomas Happe ein. Auch wenn es spätestens nach dem souveränen 29:20-Erfolg gegen den einzig verbliebenen Verfolger SVG Celle am vergangenen Wochenende stark nach zügiger Reparatur des Betriebsunfalls Abstieg riecht, ist noch nichts entschieden. "Lasst uns die Serie doch erstmal zu Ende spielen", bittet Happe. "Es kann noch so viel passieren."

Fürchten müssen sich die Schwarzgelben wohl weniger vor den Gegnern, sondern eher vor schweren Verletzungen. "Eigentlich hatten wir davon ja schon genug", so Happe und denkt an Friederike Lütz, Katharina Suhr und Christina Lickfeld.

Lütz könnte, nachdem sie ein weiteres Mal im Training umgeknickt ist, in zwei oder drei Wochen wieder dabei sein. Die anderen beiden brauchen noch eine Weile. "Bleiben wir danach verschont, werden wir unser Ziel erreichen", so Happe. Der 49-Jährige lässt aber offen, ob er die Play-Offs, Platz eins oder den Aufstieg meint.

Der Abstand zur Konkurrenz könnte sich schon am Wochenende vergrößern. Denn während der BVB am Samstag (19 Uhr) zu Hause gegen Neuling MTV Altlandsberg problemlos den zwölften Saisonsieg einfahren dürfte, erwartet der Dritte (SV Union Halle-Neustadt) den Zweiten (SVG Celle) am Sonntag.

Anteile für Küken

Eine komfortable Konstellation für den BVB. Der heutige Gegner aus Brandenburg rangiert aktuell einen Zähler vor den Abstiegsplätzen und hat mit Janine Hetzer die drittbeste Torjägerin der Liga in den Reihen (77 Treffer). "Unsere Deckung ist mittlerweile so flexibel, dass wir sie weitgehend in den Griff kriegen können", beruhigt Happe, der seinen beiden Küken Marieke Köhler und Linda Barz nicht nur in diesem Match, sondern auch für die restliche Rückrunde höhere Anteile verspricht.

Übrigens: Weil die Altlandsberger den BVB am ersten Spieltag außergewöhnlich freundlich empfingen und zum Essen einluden, wollen sich die Dortmunder diesmal mit einer Überraschung revanchieren. Nur nicht mit geschenkten Punkten.

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