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Warten aufs Grüne Licht

DORTMUND Die ursprüngliche Bedeutung von Vorbereitungsspielen liegt auf der Hand: einspielen, Zugänge integrieren, Abläufe einstudieren. Umso ärgerlicher ist es, wenn die beiden einzigen externen Neuen wie bei Borussias Handball-Damen weiter auf ihre Spielberechtigung warten.

von Von Thomas Rellmann

, 09.08.2007
Warten aufs Grüne Licht

Borussia Dortmunds Team für die Saison 2007/2008.

Beim ersten Testturnier am vergangenen Wochenende in Blomberg musste Trainer Thomas Happe noch auf die Niederländerinnen Kim Abdoelhafiezkhan und Miranda Robben verzichten. Heute soll es endlich klappen. Sportkoordinator Jochen Busch ist optimistisch: „Heute müssten wir grünes Licht bekommen.“

Turnier in Weibern

Dann wäre das Duo morgen dabei, wenn der BVB das zweite Turnier dieses Sommers in Weibern in der Eifel in Angriff nimmt. „Die Partien dort dienen in erster Linie dazu, dass wir uns spieltechnisch und taktisch weiterentwickeln“, sagt Happe. „Es ist ein wesentlicher Baustein der Vorbereitung.“

Die Veranstaltung findet morgen und übermorgen in zwei Hallen, in Weibern und Niederzissen statt, die zehn Kilometer auseinander liegen. Erster Gegner ist am Samstag um 14 Uhr Liga-Rivale TuS Lintfort in Niederzissen. Um 19 Uhr ist dann in Weibern Anwurf gegen den Gastgeber, ebenfalls ein Zweitligist.

Tags darauf geht‘s um 10 Uhr weiter in Niederzissen gegen den Regionalligisten HSG Kleenheim. Keine Frage, der BVB gilt als Gruppenfavorit. Die Finalrunde wird dann komplett in Weibern ausgetragen. Die Halbfinals starten um 12.40 Uhr und 13.40 Uhr.

Suhr muss weiter passen

Das Endspiel, in das der BVB gern einziehen möchte, um 17 Uhr. Schärfster Konkurrent um den Turniersieg dürfte Erstligist HSG Blomberg-Lippe sein, der in der Parallelgruppe unter anderem auf den SC Greven 09 und den PSV Recklinghausen trifft. Beim BVB komplettiert Rückkehrerin Rebecca Titze als zweite Torfrau vorerst den Kader. Katharina Suhr setzt nach ihrer Schulterverletzung vorsorglich noch einmal aus.