Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

20 Millionen zusätzlich

DORTMUND Borussia Dortmund muss im Frühstadium der Saison 2007/2008 feststellen, dass sich der Abschied vom Dauerhaften weniger rasant als erhofft vollzieht. Die Abkehr von jener fußballerischen Tristesse, die den Klub durch die Phase der Sanierung begleitete, ist längst nicht abgeschlossen: 4 Siege, 5 Niederlagen, 14:17 Tore, Platz 11. Der Tag der Wende dauert lange.

von Von Sascha Fligge

, 10.10.2007
20 Millionen zusätzlich

Thomas Doll warnt vor einem sportlichen Rückfall.

Mittelfristig muss der Klub – um sich wieder an den europäischen Fleischtöpfen satt fressen zu können – vor allem das gigantische Problem mit der „zentralen Achse“ lösen. Es erstreckt sich von der anfälligen Innenverteidigung Wörns/Kovac über das häufig notdürftig besetzte defensive Mittelfeld bis hin zum Stuhl des internationalen Ansprüchen nicht gewachsenen Regisseurs Federico. Das Achsen-Problem ist inzwischen erkannt worden: Böte sich in der Winterpause ein wertiger Manndecker an, würde der BVB bereits alle Hebel in Bewegung setzen, um den Zuschlag zu erhalten. Das Problem: Eine hohe Ablösesumme dürfte Michael Zorc wohl nicht investieren.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von MLZ+, dem neuen exklusiven Angebot der Münsterland Zeitung.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden