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"Alles ist so wie es sein sollte"

DORTMUND Top-Stürmer Alexander Frei (28), der noch immer kein Saisonspiel bestritten hat, macht Borussia Dortmund aus seinem Schweizer Reha-Exil Hoffnung auf eine baldige Rückkehr.

von Von Sascha Fligge

, 23.12.2007
"Alles ist so wie es sein sollte"

Alexander Frei - bald ist seine Leidenszeit vorbei.

Nach diversen Verletzungen und Beschwerden (Hüft-OP, wucherndes Narbengewebe, zwei Faserrisse, zuletzt Anfang November der Eingriff an der falsch belasteten Wade) stimme die Statik seines Körpers wieder: „Alles ist so wie es sein sollte. Im Moment bin ich bei 80, 90 Prozent. Den Rest werde ich mir in der Vorbereitung aneignen“, sagte der Kapitän des Schweizer Nationalteams dem Kicker (Montag-Ausgabe): „Ich kann aber noch keinen LKW ziehen oder wie ein Känguru über Hürden hüpfen. Dafür brauche ich noch zwei, drei Wochen.“

Frei hatte nach eigenen Angaben vor seiner schweren Hüftoperation (bedingt durch die für sein Alter ungewöhnliche Arthrose) eine folgenschwere Entscheidung treffen müssen: „Ich stand vor der Wahl, noch zwei Jahre zu spielen, und dann wäre sicher Schluss gewesen – oder den Eingriff sofort machen zu lassen und die Laufbahn zu verlängern.“

Ausdrücklich setzte sich der Angreifer (16 Tore im abgelaufenen Spieljahr) für eine Vertragsverlängerung von Sebastian Kehl beim BVB ein: „Er ist ein Leader. Nicht durch Gequatsche. Er ist im Training und im Spiel ein Leader. Von dieser Sorte gibt es nicht viele.“ Sollte der Nationalspieler Dortmund aber verlassen und es noch einmal im Ausland wissen wollen, dürfe man „Kehl nicht böse sein“.

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