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BVB-Neuzugang erklärt Haarexperiment für gescheitert

Batshuayi will gegen Leipzig wieder treffen

Nach einem furiosen Start beim BVB wartet Michy Batshuayi seit drei Partien auf einen Treffer. Gegen Leipzig will der Belgier diese Serie beenden - zuvor erklärt er sein Haarexperiment für gescheitert.

DORTMUND

, 01.03.2018
BVB-Neuzugang erklärt Haarexperiment für gescheitert

Stets gut gelaunt: BVB-Stürmer Michy Batshuayi (M.). © Groeger

Der Zopf ist ab. Weg mit den blonden Haaren. Hat alles kein Glück gebracht. "Kein Tor, kein Sieg, mach’s gut, blondes Haar", schreibt Michy Batshuayi bei Instagram.

Große Fußstapfen für den "Batsman"

Der neue BVB-Stürmer mit der auffälligen Frisur, der nach seinem Wechsel vom FC Chelsea beim BVB so fulminant aus den Startlöchern kam, lässt auf dem Kopf und dem Platz nichts unversucht, um den positiven ersten Eindruck zu bestätigen, den er in Dortmund hinterlassen hat.

No goal, no win, bye bye blond hair

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Drei Spiele, fünf Tore, eine Torvorlage: Es hätte für die Leihgabe vom englischen Meister nicht besser losgehen können im schwarzgelben Trikot. Der "Batsman", wie sich Batshuayi selbst am liebsten nennt, war sofort voll da, als die BVB-Offensive Anfang Februar um Hilfe rief. Die großen Fußstapfen von Pierre-Emerick Aubameyang - der 24 Jahre alte Stürmer sprang mit Anlauf hinein und füllte sie auf Anhieb aus.

"Nicht mehr in die gefährlichen Bereich reingebracht"

Doch auf die ersten drei guten Spiele folgten drei deutlich schwächere. In Gladbach, bei Atalanta Bergamo und zuletzt daheim gegen den FC Augsburg ging Batshuayi, der Stand jetzt im Sommer zum FC Chelsea zurückkehren wird, leer aus. Die Spiele liefen größtenteils am belgischen Nationalspieler vorbei. Kein Tor, keine Vorlage, keine Bindung ans Spiel. Auch der blonde Zopf mitten auf dem Kopf half nichts.

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"Ich finde auch, dass er immer noch Phasen hat, in denen er gefährlich ist", sagt Peter Stöger, weiß aber auch: "Dass es nicht die ganze Zeit so weiterlaufen würde wie zu Beginn, war auch klar." Die drei schwächeren Auftritte zuletzt hätte sich nicht nur Batshuayi selbst zuzuschreiben, meint der BVB-Trainer. "Es ist vielleicht ein bisschen weniger geworden. Wir haben ihn aber auch nicht mehr so in den gefährlichen Bereich reingebracht, wo er seine Stärken ausspielen kann."

Wertvoller Wandspieler

Seine Stärken - das hat der robuste Angreifer in den Partien gegen Köln, Hamburg und im Heimspiel gegen Bergamo schon eindrucksvoll unter Beweis gestellt - hat Batshuayi dank seines guten Torabschlusses vor allem im Strafraum. Auch mit dem Rücken zum Tor ließ er aufblitzen, dass er ein wertvoller Wandspieler sein kann, der Bälle verarbeitet, sichert und anschließend gut verteilt.

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BVB-Training in Brackel im 28. Februar

28.02.2018
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BVB-Training in Brackel am 28. Februar.© Kirchner/Inderlied
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BVB-Training in Brackel am 28. Februar.© Groeger
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Schlagworte Borussia Dortmund, BVB

Am Samstag gegen RB Leipzig soll Batshuayi es wieder unter Beweis stellen. Zumindest an der Haarpracht dürfte der Plan nicht scheitern.

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