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BVB geht mit personellen Fragezeichen in den Endspurt

Was passiert mit Reus, Stöger und Batshuayi?

Noch neun Spiele in der Fußball-Bundesliga. Plus minimum zwei Europapokal-Partien. Borussia Dortmund biegt in die heiße Phase dieser wendungsreichen Spielzeit 2017/18 ein. Neben den Spielen im Drei-Tages-Rhythmus gibt es parallel offene Fragen in zentralen Personalien zu beantworten.

DORTMUND

, 06.03.2018
BVB geht mit personellen Fragezeichen in den Endspurt

Fühlt sich wohl beim BVB: Michy Batshuayi. Ob der Belgier ein Zukunft in Dortmund hat, ist offen. © Groeger

Was passiert in der Trainerfrage?
Nicht mal verlieren könne Peter Stöger, würden Spötter behaupten. Zehn Bundesliga-Spiele ohne Niederlage zum Start seines Engagements lassen sich als statistischer Beleg von gelungener Zusammenarbeit nicht von der Hand weisen. Der Österreicher hat dem BVB in einer komplizierten Zeit aus der Patsche geholfen, die Mannschaft von Platz acht in den Zielkorridor der Champions-League-Plätze zurückgeführt und zumindest für Stabilität gesorgt.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

BVB-Training in Brackel am 5. März

05.03.2018
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BVB-Training am 5. März.© Kirchner/Inderlied
BVB-Training am 5. März.© Kirchner/Inderlied
BVB-Training am 5. März.© Kirchner/Inderlied
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BVB-Training am 5. März.© Kirchner/Inderlied
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BVB-Training am 5. März.© Kirchner/Inderlied
BVB-Training am 5. März.© Kirchner/Inderlied
Schlagworte Borussia Dortmund, BVB

Auch wenn sich der BVB aktuell nicht um Schönheitspreise für besonders fantasievollen Fußball bewerben kann, bleibt Stöger laut Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke erster Ansprechpartner, wenn es darum geht, den Posten des Cheftrainers für die kommende Saison zu vergeben. Das allerdings kann sich noch hinziehen.


Wie geht es weiter bei Marco Reus?
Kaum wieder zurück auf dem Rasen nach 259 Tagen Pause wegen seines Kreuzbandanrisses, präsentiert sich "MR11" vom Fleck weg als unverzichtbar. Seine drei Tore in vier Meisterschaftsspielen (311 Minuten) waren für fünf Punkte gut, die den Schwarzgelben aktuell ebenso fehlen würden wie Reus, sollte der sich zu einem Abschied durchringen.

Die Lage ist klar: Sein Vertrag endet im Juni 2019. Den wertvollsten Trikotträger im Team möchten die Borussen am liebsten bis zum Karriereende an den Klub binden. Ob er verlängert oder nicht, das weiß der Dortmunder Junge selber noch nicht. Ihm ist jedoch klar, dass er aller Voraussicht nach seinen letzten langfristigen Vertrag unterzeichnen wird. Erste Gespräche mit seinen Beratern und den BVB-Bossen haben stattgefunden. Man wird für Reus alles an Finanzen und Emotionen in die Waagschale werfen. Und dann hoffen, dass er sein Ja-Wort gibt.


Wer stürmt kommende Saison für den BVB?
Status: offen. Nach fulminantem Start (fünf Treffer in drei Spielen) inklusive Batsman-Hype folgten vier teils schwache Spiele. Insofern kehrt Normalität ein. Sein ehemaliger Nationaltrainer Marc Wilmots bestätigte dem Belgier im "Kicker" "eine erste Entwicklung", er sei technisch sicherer geworden und ein besserer Mitspieler. Er sei für 15 Tore pro Saison gut, in ihm stecke aber auch noch viel Entwicklungspotenzial.

Wer Batshuayi auf dem Trainingsplatz rumalbern sieht, bekommt den Eindruck, dass er sich sehr wohl fühlt. Am längeren Hebel sitzt der FC Chelsea. Diese Personalie kann sich ebenfalls noch lange hinziehen, im Zweifel bis nach der WM im Juli. Der BVB schaut aufmerksam nach Alternativen. Mit gut gefüllter Kriegskasse und dem Handicap, dass jeder Verhandlungspartner genau darum weiß.

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Wann verpflichtet der BVB den angekündigten Mittelfeld-Malocher?
Das Mentalitäts-Monster wird immer dann vermisst, wenn es sportlich wenig zufriedenstellend läuft. Dem Kader neben Filigranfußballern auch körperliche Wucht und Robustheit beizumischen, ist ein erklärtes Ziel. Bislang konkretisiert sich keine Spur in der Fahndung nach dem Typus Malocher.


Was tut sich in der Torwartfrage?
Ein oder zwei Plätze im Torwart-Trio werden im Sommer frei, sofern Roman Weidenfeller (Karriereende) und Dominik Reimann (benötigt Bewährungschancen auf höherem Niveau) das Team verlassen. Die Leistungen der Nummer eins, Roman Bürki, empfinden die Borussen als deutlich zu negativ bewertet. Beim Schweizer trüben Ausreißer nach unten wiederholt das insgesamt positive Gesamtbild. Ob ein Stellvertreter oder ein Konkurrent kommt, wird wohl auch von der Lage auf dem Torhütermarkt abhängen.

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