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Erik Durm bleibt der BVB-Pechvogel

Comeback in der laufenden Saison scheint ausgeschlossen

DORTMUND Verletzungen, Operationen, Rückschläge: Bei Borussia Dortmunds Dauer-Pechvogel Erik Durm (25) nimmt die Malaise anscheinend kein Ende. Ein Comeback des Weltmeisters von 2014 noch in dieser Saison wird immer unwahrscheinlicher.

Comeback in der laufenden Saison scheint ausgeschlossen

Erlebt eine Saison zum Vergessen: Erik Durm. Foto: Kirchner/Inderlied

In der Saison 2014/15 stand Durm noch in 30 Pflichtspielen auf dem Rasen, in den beiden folgenden Spielzeiten immerhin noch in 20 Partien. Doch auch diese Jahre waren von Pech und Pein geprägt. Zweimal musste er sich am Knie operieren lassen, in der Folge zwickte die Muskulatur, es gab immer wieder Folgeprobleme.

Mehr als zwei Jahre reine Ausfallzeit

Im vergangenen September entschied er sich nach anhaltenden Schmerzen für eine Operation an der Hüfte, und drei Tagen, nachdem er im Januar erstmals wieder im Spieltags-Kader stand (14. Januar 2018, 0:0 gegen den VfL Wolfsburg), zog er sich im Training einen Außenbandriss im Sprunggelenk zu.

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Die reine Ausfallzeit seit Sommer 2014 beträgt mehr als zwei Jahre, der Weg zurück ins Teamtraining wird dabei stets komplizierter für den Saarländer. Nach dem Außenbandriss gesellten sich muskuläre Probleme dazu, statt der erhofften Rückkehr ins Training verordneten die Ärzte dem vielseitig einsetzbaren Durm eine zehntägige Schonungspause samt stabilisierender Schiene und Gehstützen.

Zukunft offen

Bei noch sieben verbleibenden Wochen in dieser Spielzeit scheint ein Comeback nahezu ausgeschlossen. Wie es dann im Sommer weitergeht, ist für Durm, der beim BVB bis Juni 2019 unter Vertrag steht, ungewiss. Über allem steht der Wunsch, für längere Zeit gesund zu bleiben.

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