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„Der Transferwert hat exorbitant zugelegt“

Watzke im Interview

DORTMUND Borussia Dortmund klopft trotz des 0:1 in Mainz weiter fest an das europäische Tor. Mit KGaA-Boss Hans-Joachim Watzke (50) sprachen wir über die BVB-Schlagkraft auf dem Transfermarkt und die Werthaltigkeit des Bundesliga-Kaders.

von Von Sascha Fligge

, 15.04.2010
„Der Transferwert hat exorbitant zugelegt“

KGaA-Boss "Aki" Watzke muss mit den knappen BVB-Finanzen haushalten.

Selbst wenn wir die Europa League verpassen würden, gäbe es da keinen Automatismus. Ich bin felsenfest überzeugt, dass diese großartige Spielzeit zu einem optimalen Ende führt.

Immer! Auch in Mainz wollten die Jungs unbedingt, sie haben bis zum Strafraum gut strukturiert gespielt. Es fehlte nur der Punch! Wenn man sechs maximal 22-Jährige in der Startelf hat, führt das eben auch zu Leistungsschwankungen.

Die ist überhaupt nicht gefüllt – es gibt sie gar nicht. Alles, was wir im Sommer ausgeben können, müssen wir auch einnehmen. Jedenfalls ungefähr. Am 8. Mai werden wir eine klarere Vorstellung haben.

Das stimmt. Vielleicht könnten wir konservativ mit einer Million Euro mehr planen. Aber eine Million ist für uns viel Geld.

Ja! Der Transferwert unserer Mannschaft hat 2009/2010 exorbitant zugelegt. Das ist die eigentliche Entwicklung in Dortmund!

Nein. Aber immer wieder Interesse.

Es gibt kein Dogma. Wenn Klubs wie Chelsea oder Barcelona einem unserer Spieler ein Angebot machen, muss man fair bleiben und sich das anhören. Nur so waren meine Worte gemeint!

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