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FC Schalke 04 gegen Borussia Dortmund

Die „4“ spielt beim 175. Revierderby eine große Rolle

DORTMUND/GELSENKIRCHEN Spektakulärer als im Hinspiel - das ist kaum möglich. 4:4 endet Ende November das 174. Revierderby zwischen Borussia Dortmund und Schalke 04. Vor dem Rückspiel spielt die „4“ ohnehin eine magische Rolle.

Die „4“ spielt beim 175. Revierderby eine große Rolle

Ein magischer Fußballnachmittag, doch nach dem 4:4 im Hinspiel fühlten sich nur die Schalker als Sieger. Foto: imago

Der BVB verspielte eine 4:0-Pausenführung und ging nach vier Gegentoren in Durchgang zwei als gefühlter Verlierer vom Platz. Faktisch endeten die letzten vier Derbys ohne Sieger. Wir nennen vier Gründe, warum die Schwarzgelben als Sieger vom Platz gehen könnten. Es gibt aber auch vier, die dafür sprechen, dass die Königsblauen nach fast vier Jahren ohne Derby-Dreier mal wieder jubeln dürfen.

Fotostrecke
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1:0! Torjäger: Pierre-Emerick Aubameyang bewies im Hinspiel bei der Dortmunder Führung seinen Torriecher. Seinen Abgang hat der BVB erstaunlich gut aufgefangen.

Michy Batshuayi ist nicht ganz so schnell wie der Stürmer aus Gabun, aber er weiß, wo das Tor steht, ist technisch noch ein wenig stärker und ein Schlitzohr. Bälle in den Strafraum werden auch am Sonntag eine Waffe für Borussia Dortmund sein.

Foto: Guido Kirchner

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2:0! Flanken: Genau gezirkelte Bälle aus dem Halbfeld - eine Spezialität von Nuri Sahin, der im Hinspiel so das 1:0 vorbereitete und der auch beim Eigentor von Benjamin Stambouli zum 2:0 für den BVB der entscheidende Vorbereiter war.

Schalke hatte große Probleme beim Verteidigen dieser Bälle, Sahins technische Fähigkeiten und sein Auge machen ihn auch im Rückspiel zu einem Faktor.

Foto: Guido Kirchner

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3:0! Tempo: Mit Hochgeschwindigkeit über die Außen - angesichts der vielen Variationsmöglichkeiten von Peter Stöger hat der BVB an den Seitenlinien klare Vorteile. Nicht nur Marco Reus und Christian Pulisic haben ihre Stärken im Eins-gegen-Eins über die Seite.

Dass im Hinspiel Aubameyang als Flankengeber den Kopf des eigentlichen Vorbereiters Mario Götze fand, war ein Kuriosum dieser Partie. In Andre Schürrle, Jadon Sancho und Andrey Yarmolenko hat Stöger gleich drei fast gleichwertige Alternativen.

Foto: Guido Kirchner

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4:0! Kurzpassspiel: Borussia Dortmund ist auf engstem Raum in der Lage, sich durch die gegnerischen Abwehrreihen zu kombinieren - zu sehen eindrucksvoll beim Treffer von Raphael Guerrreiro, dem der Ball zwar mit etwas Glück vor die Füße fiel.

Zuvor aber hebelte das Dortmunder Direktspiel die Schalker Abwehrreihe aus und zerstörte die Ordnung in der Kette. Mit Rückkehrer Marco Reus, der im Hinspiel noch verletzt fehlte, erhöht sich die Qualität des Dortmunder Spiels in diesem Bereich noch.

Foto: Guido Kirchner

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4:1! Burgstaller: Wie Aubameyang und Batshuayi ein Knipser mit Torriecher. Sein Kopfball zum zwischenzeitlichen 1:4 öffnete die bis dahin einseitige Partie. Zehn Treffer hat er schon erzielt.

Burgstaller ist freilich ein ganz anderer Stürmer-Typ als seine Dortmunder Gegenüber. Er kämpft bis zum Umfallen, dafür lieben sie ihn auf Schalke. Dass er auch über große technische Fähigkeiten verfügt, kommt fast ein wenig zu kurz.

Foto: Guido Kirchner

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4:2! Straßenfußballer: Amine Harit ist noch ein wenig grün hinter den Ohren, wegen seiner Unbekümmertheit aber ebenso unberechenbar.

Der kleine Franzose kann für die besonderen Momente im Spiel der Königsblauen sorgen, das ansonsten doch oft sehr statisch daherkommt. Nach Harits 2:4 glaubte Schalke im Hinspiel an die Wende.

Foto: Guido Kirchner

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4:3! Tedesco: Schalkes Trainer hat eine klare Idee, er hat es in Rekordzeit geschafft, die Spieler von sich zu überzeugen. Tedesco hat seinen Weg konsequent verfolgt, der Erfolg gibt ihm Recht.

Schalke spielt zwar oft nicht ansehnlich, aber extrem erfolgreich und macht aus den Möglichkeiten des Kaders beinahe das Optimale. In der Pause des Hinspiels verzichtete er darauf, seine bis dato desolat spielende Mannschaft zusammenzufalten. Das fand nicht nur Torhüter Ralf Fährmann „bemerkenswert“.

Foto: Guido Kirchner

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4:4! Naldo: Wenn nichts geht, gibt es ja immer noch den Brasilianer. Hält hinten den Laden zusammen und köpft vorne die Bälle ins Tor - so wie beim Gänsehaut produzierenden 4:4 in der vierten Minute der Nachspielzeit im Hinspiel.

Naldo (35) ist fit wie ein 25-Jähriger, auf Schalke hat er auch seine Torgefährlichkeit wiederentdeckt. 45 Treffer gelangen ihm in der Bundesliga, sechs in dieser Saison für die Königsblauen.

Foto: Guido Kirchner

DORTMUND Es ist angerichtet! Sportlich brisant wie seit Jahren nicht mehr kommt das Revierderby zwischen dem FC Schalke 04 und Borussia Dortmund am Sonntag (15.30 Uhr) daher. Darüber reden wir in der 92. Folge des BVB-Podcasts.mehr...

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1:0! Torjäger: Pierre-Emerick Aubameyang bewies im Hinspiel bei der Dortmunder Führung seinen Torriecher. Seinen Abgang hat der BVB erstaunlich gut aufgefangen.

Michy Batshuayi ist nicht ganz so schnell wie der Stürmer aus Gabun, aber er weiß, wo das Tor steht, ist technisch noch ein wenig stärker und ein Schlitzohr. Bälle in den Strafraum werden auch am Sonntag eine Waffe für Borussia Dortmund sein.

Foto: Guido Kirchner

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2:0! Flanken: Genau gezirkelte Bälle aus dem Halbfeld - eine Spezialität von Nuri Sahin, der im Hinspiel so das 1:0 vorbereitete und der auch beim Eigentor von Benjamin Stambouli zum 2:0 für den BVB der entscheidende Vorbereiter war.

Schalke hatte große Probleme beim Verteidigen dieser Bälle, Sahins technische Fähigkeiten und sein Auge machen ihn auch im Rückspiel zu einem Faktor.

Foto: Guido Kirchner

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3:0! Tempo: Mit Hochgeschwindigkeit über die Außen - angesichts der vielen Variationsmöglichkeiten von Peter Stöger hat der BVB an den Seitenlinien klare Vorteile. Nicht nur Marco Reus und Christian Pulisic haben ihre Stärken im Eins-gegen-Eins über die Seite.

Dass im Hinspiel Aubameyang als Flankengeber den Kopf des eigentlichen Vorbereiters Mario Götze fand, war ein Kuriosum dieser Partie. In Andre Schürrle, Jadon Sancho und Andrey Yarmolenko hat Stöger gleich drei fast gleichwertige Alternativen.

Foto: Guido Kirchner

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4:0! Kurzpassspiel: Borussia Dortmund ist auf engstem Raum in der Lage, sich durch die gegnerischen Abwehrreihen zu kombinieren - zu sehen eindrucksvoll beim Treffer von Raphael Guerrreiro, dem der Ball zwar mit etwas Glück vor die Füße fiel.

Zuvor aber hebelte das Dortmunder Direktspiel die Schalker Abwehrreihe aus und zerstörte die Ordnung in der Kette. Mit Rückkehrer Marco Reus, der im Hinspiel noch verletzt fehlte, erhöht sich die Qualität des Dortmunder Spiels in diesem Bereich noch.

Foto: Guido Kirchner

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4:1! Burgstaller: Wie Aubameyang und Batshuayi ein Knipser mit Torriecher. Sein Kopfball zum zwischenzeitlichen 1:4 öffnete die bis dahin einseitige Partie. Zehn Treffer hat er schon erzielt.

Burgstaller ist freilich ein ganz anderer Stürmer-Typ als seine Dortmunder Gegenüber. Er kämpft bis zum Umfallen, dafür lieben sie ihn auf Schalke. Dass er auch über große technische Fähigkeiten verfügt, kommt fast ein wenig zu kurz.

Foto: Guido Kirchner

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4:2! Straßenfußballer: Amine Harit ist noch ein wenig grün hinter den Ohren, wegen seiner Unbekümmertheit aber ebenso unberechenbar.

Der kleine Franzose kann für die besonderen Momente im Spiel der Königsblauen sorgen, das ansonsten doch oft sehr statisch daherkommt. Nach Harits 2:4 glaubte Schalke im Hinspiel an die Wende.

Foto: Guido Kirchner

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4:3! Tedesco: Schalkes Trainer hat eine klare Idee, er hat es in Rekordzeit geschafft, die Spieler von sich zu überzeugen. Tedesco hat seinen Weg konsequent verfolgt, der Erfolg gibt ihm Recht.

Schalke spielt zwar oft nicht ansehnlich, aber extrem erfolgreich und macht aus den Möglichkeiten des Kaders beinahe das Optimale. In der Pause des Hinspiels verzichtete er darauf, seine bis dato desolat spielende Mannschaft zusammenzufalten. Das fand nicht nur Torhüter Ralf Fährmann „bemerkenswert“.

Foto: Guido Kirchner

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4:4! Naldo: Wenn nichts geht, gibt es ja immer noch den Brasilianer. Hält hinten den Laden zusammen und köpft vorne die Bälle ins Tor - so wie beim Gänsehaut produzierenden 4:4 in der vierten Minute der Nachspielzeit im Hinspiel.

Naldo (35) ist fit wie ein 25-Jähriger, auf Schalke hat er auch seine Torgefährlichkeit wiederentdeckt. 45 Treffer gelangen ihm in der Bundesliga, sechs in dieser Saison für die Königsblauen.

Foto: Guido Kirchner

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