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Interaktiv: Der Anschlag auf den BVB-Bus

Die Stationen des Attentats, die Ermittlungen und der Prozess

DORTMUND Was ist an dem Abend des Anschlags wann und wo genau passiert? Wie haben die Ermittler gearbeitet, was brachte sie auf die Spur von Sergej W.? Was ist im Prozess passiert? Unsere interaktiven Übersichten bringen Sie schnell auf den aktuellen Stand.

Drei Sprengsätze, zwei Verletzte, geschockte Spieler und ein zerstörter Bus: Um 19.16 Uhr am 11. April 2017 wurde die Mannschaft von Borussia Dortmund bei der Abfahrt zum Champions-League-Hinspiel gegen AS Monaco am Teamhotel „l’Arrivée“ in Dortmund angegriffen.



Die Stationen des Anschlags in der Übersicht:

Fahren Sie über die Grafik und verfolgen Sie die Punkte des Anschlags am Abend des 11. April 2017

Zehn Tage später nahmen Spezialkräfte der GSG 9 den Deutsch-Russen Sergej W. an seinem Wohnort in Rottenburg am Neckar fest. Der inzwischen 29-jährige Elektrotechniker soll aus Habgier gehandelt haben, in dem er mit Optionsscheinen auf einen fallenden Kurs der BVB-Aktie spekulierte. Seit Dezember 2017 muss er sich wegen 28-fachen Mordversuchs vor dem Dortmunder Schwurgericht verantworten. W. hat den Anschlag gestanden, behauptet jedoch, er habe mit der Tat nur Angst und Schrecken verbreiten, aber niemanden töten oder schwer verletzen wolle.

Die Chronik der Ermittlungen und des Prozesses:

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