Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Erst Leverkusen, dann Namibia

DORTMUND Der Stachel der Enttäuschung saß tief. Doch schließlich verdauten die Borussen die 2:4-Heimniederlage im Ligagipfel gegen den Spitzenreiter 1. FC Köln am vergangenen Sonntag ganz gut.

von Von Peter Ludewig

, 14.12.2007
Erst Leverkusen, dann Namibia

Nimmt sein Team in die Pflicht: Peter Hyballa

Davon jedenfalls ist Trainer Peter Hyballa überzeugt: „Wir haben Montag eine etwas längere Besprechung abgehalten und in der Analyse auch viele positive Dinge aufzeigen können.“

Die Zielsetzung für die finale Partie der Hinrunde und für dieses Jahr am Sonntag um 11 Uhr sind drei Punkte. „Köln spielt gegen Bayer. Da lässt auch einer Federn. Wir müssen dranbleiben“, so der Coach, den einige personelle Sorgen plagen.

Fußballschule in Swakopmund

Marco Dej kehrte erkrankt von einem U19-DFB-Lehrgang aus Leipzig zurück. Julian Koch zog sich beim Training einen Faserriss zu und Marcel Kandziora zwicken die Adduktoren. Fabian Götze fehlt ohnehin noch. Der befürchtete Lungenriss bei der Auswechselung von Johannes Focher im Köln-Spiel entpuppte sich nur als Brustbeinprellung. Vermutlich wird Hyballa aber Jonathan Mellwig aufbieten.

Der Trainer selbst verabschiedet sich Montag nach Namibia, wo er seit neun Jahren über Weihnachten in Swakopmund an der afrikanischen Atlantik-Küste eine Fußballschule mit gestaltet. Der Fußball-Lehrer betreut dabei knapp 100 Kinder aus allen Bevölkerungsschichten. Aus diesen Kontakten rührte auch Hyballas zwischenzeitliches Engagement als Coach beim namibischen Erstligisten Windhook Ramblers in der Saison 2002/2003.

Lesen Sie jetzt