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„Euphorie ist unangebracht“

DORTMUND Es gibt diese Tage. Da weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll. Am Samstag war so einer – zumindest für die, die Borussia Dortmund im Herzen tragen. Das 2:2 in Leverkusen – ein Wechselbad der Gefühle, eine Partie auf ordentlichem Niveau, die Spannung inklusive offerierte.

von Von Thomas Rellmann

, 21.10.2007
„Euphorie ist unangebracht“

Hand drauf: BVB-Trainer Thomas Doll (r.) bedankt sich nach dem Abpfiff in Leverkusen bei Florian Kringe.

Der späte Ausgleich durch Stefan Kießling (86.) war bitter für den BVB. Auf der anderen Seite dokumentierten die Schwarzgelben, dass sie in puncto Einsatz und Offensivgeist einen Schritt nach vorn gemacht haben. „Ich habe ein Team gesehen, das gefightet hat. Allerdings hätten wir den ganzen Laden zum Schluss nach vorn schieben müssen“, merkte Thomas Doll an.

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