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Hille: "Nichts hat geklappt"

DORTMUND Nach seiner Rot-Sperre hatte er sich so viel vorgenommen. Aber am Ende hatte er nichts erreicht. BVB-Stürmer Sebastian Hille zeigte sich nach dem Dortmunder 1:3 (1:1) im Regionalliga-Punktspiel bei RW Oberhausen durchaus selbstkritisch: „Ich hab überhaupt nicht ins Spiel gefunden. Ich wollte viel, aber nichts klappte.“

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Hille: "Nichts hat geklappt"

Rüdes Foul an Sebastian Hille

Nur zwei positive Aktionen verbuchte Hille: Einmal traf er das RWO-Außennetz (64.), einmal setzte er Tyrala gekonnt ein (74.) – zu wenig für ein langes Spiel.

Viel zu viele BVB-Fehler

„Insgesamt haben wir in allen Bereichen zu viele Fehler gemacht. Gegen die Oberhausener Härte hätten wir gegenhalten müssen. Aber da waren wir oft zu zaghaft“, sagte Hille, der den Blick dennoch nach vorn richtete: „Es ist gut, dass wir schon Mittwochabend unser Nachholspiel gegen den VfB Lübeck bestreiten. So kriegen wir das RWO-Spiel schnell aus unseren Köpfen heraus.“

Neben Hille fanden aber auch andere Borussen keinen Kompass auf der Suche nach der eigenen Bestform. Innenverteidiger Martin Amedick, der sich im Regionalliga-Spiel für die Bundesliga empfehlen wollte, begann stark, leistete sich im Verlauf der Partie aber mehrere Fehler.

Daniel Gordon erging es wenig besser. Nach überstandener Meniskus-Operation braucht er einfach noch Spielpraxis. Schon gegen Lübeck soll er mehr davon erhalten.

Frischer Wind durch Tyrala

Eine lange Pause hat auch Sebastian Tyrala hinter sich. In Oberhausen wurde er nach einer Stunde eingewechselt und sorgte für viel frischen Wind. Es war sein Pass, den Hille nur ans RWO-Außennetz schoss, und es war Tyrala, der nach Vorarbeit von Akgün und Hille zweimal vor RWO-Keeper Semmler auftauchte – aber zweimal scheiterte. Auch Tyrala braucht noch viel Spielpraxis in den nächsten Wochen.

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