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Kapitän Schmelzer warnt - Training ohne Piszczek

BVB ist gegen Salzburg klarer Favorit

Nach dem verbesserten Auftritt in Leipzig will der BVB auch in der Europa League überzeugen. Gegen Salzburg (Donnerstag, 19 Uhr) sind die Schwarzgelben klarer Favorit - müssen aber wohl auf einen wichtigen Spieler verzichten.

DORTMUND

, 07.03.2018
Kapitän Schmelzer warnt - Training ohne Piszczek

BVB-Kapitän Marcel Schmelzer sagt: "Salzburg steht in der Liga mit zehn Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze. Sie können sich voll auf diese beiden Spiele konzentrieren." © dpa

"Wir nehmen den Wettbewerb sehr ernst. Man kann aber nicht einfach sagen, wir gewinnen da jetzt mal so. Wir müssen jede Runde ernst nehmen, weil viele hochkarätige Gegner dabei sind", sagte der BVB-Kapitän auf der Pressekonferenz am Mittwochmittag.

"Wollen uns nicht aus der Favoritenrolle herausstehlen"

Trainer Peter Stöger erklärte vor dem Duell gegen seine Landsleute: "Wir wollen uns nicht aus der Favoritenrolle herausstehlen, wissen um unsere Qualität und können den Gegner einschätzen. Ich glaube nicht, dass die große Kulisse für Salzburg ein Problem wird."

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Während der Tabellenführer aus Österreich in der Liga im Durchschnitt vor weniger als 10.000 Zuschauer spielt, werden es am Donnerstag im Signal Iduna Park mindestens 50.000.

"In der Wahrnehmung ein einfaches Los"

"Es war auch schon gegen Bergamo der Fall, dass wir in der öffentlichen Wahrnehmung ein einfaches Los hatten. Wir wissen aber, wie schwierig es wird. Salzburg steht in der Liga mit zehn Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze. Sie können sich voll auf diese beiden Spiele konzentrieren."

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Bildergalerie

BVB-Abschlusstraining vor dem Heimspiel gegen Salzburg

07.03.2018
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BVB-Abschlusstraining vor dem Heimspiel gegen den FC Salzburg.© Kirchner/Rehbein
BVB-Abschlusstraining vor dem Heimspiel gegen den FC Salzburg.© Kirchner/Rehbein
BVB-Abschlusstraining vor dem Heimspiel gegen den FC Salzburg.© Kirchner/Rehbein
BVB-Abschlusstraining vor dem Heimspiel gegen den FC Salzburg.© Kirchner/Rehbein
BVB-Abschlusstraining vor dem Heimspiel gegen den FC Salzburg.© Kirchner/Rehbein
BVB-Abschlusstraining vor dem Heimspiel gegen den FC Salzburg.© Kirchner/Rehbein
BVB-Abschlusstraining vor dem Heimspiel gegen den FC Salzburg.© Kirchner/Rehbein
BVB-Abschlusstraining vor dem Heimspiel gegen den FC Salzburg.© Kirchner/Rehbein
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BVB-Abschlusstraining vor dem Heimspiel gegen den FC Salzburg.© Kirchner/Rehbein
BVB-Abschlusstraining vor dem Heimspiel gegen den FC Salzburg.© Kirchner/Rehbein
BVB-Abschlusstraining vor dem Heimspiel gegen den FC Salzburg.© Kirchner/Rehbein
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BVB-Abschlusstraining vor dem Heimspiel gegen den FC Salzburg.© Kirchner/Rehbein
BVB-Abschlusstraining vor dem Heimspiel gegen den FC Salzburg.© Kirchner/Rehbein
BVB-Abschlusstraining vor dem Heimspiel gegen den FC Salzburg.© Kirchner/Rehbein
BVB-Abschlusstraining vor dem Heimspiel gegen den FC Salzburg.© Kirchner/Rehbein
BVB-Abschlusstraining vor dem Heimspiel gegen den FC Salzburg.© Kirchner/Rehbein
BVB-Abschlusstraining vor dem Heimspiel gegen den FC Salzburg.© Kirchner/Rehbein
BVB-Abschlusstraining vor dem Heimspiel gegen den FC Salzburg.© Kirchner/Rehbein
BVB-Abschlusstraining vor dem Heimspiel gegen den FC Salzburg.© Kirchner/Rehbein

Personell steht beim BVB lediglich hinter dem Einsatz von Lukasz Piszczek (muskuläre Probleme) ein Fragezeichen. Der polnische Nationalspieler verpasste das Abschlusstraining am Nachmittag.

Außergewöhnliche Offensivqualität

Salzburgs Trainer Marco Rose, viele Jahre als Spieler für den FSV Mainz 05 aktiv, lobt den BVB in höchsten Tönen. Die Borussia habe eine außergewöhnliche Offensivqualität und könne dabei eine "enorme Wucht entwickeln, die man erstmal verteidigen muss. Aber wir glauben schon, dass wir auch Ansätze finden, um erfolgreich zu sein", sagte der gebürtige Leipziger.

Salzburg brauche eine maximale Leistung in allen Bereichen. "Wir müssen aufmerksam und leidenschaftlich verteidigen" - und mit viel Mut angreifen, so Rose.

Nur ein Sieg in zehn Spielen

Die aktuelle BVB-Bilanz auf internationaler Ebene ist ungleich schlechter als die der Salzburger: Dortmund gewann bei drei Unentschieden und sechs Niederlagen nur eines der zurückliegenden zehn Europapokalspiele und unterlag in den vergangenen fünf Heimpartien dreimal.

Allein die bessere Tordifferenz im Vergleich mit APOEL Nikosia machte es möglich, dass der BVB in der Champions-League-Gruppenphase Dritter wurde und sich trotz nur zwei Punkten für die K.o.-Runden der Europa League qualifizierte.

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Mit dpa-Material

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