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Was passiert auf der BVB-Torhüterposition?

Knifflige Entscheidung in der Personalie Roman Bürki

LEIPZIG Das bevorstehende Karriere-Ende von Roman Weidenfeller bringt Borussia Dortmund in der Personalie Roman Bürki in eine knifflige Situation: Der BVB steht vor der Frage, welchen Typ Torhüter man holen soll. 

Knifflige Entscheidung in der Personalie Roman Bürki

BVB-Trainer Peter Stöger ist der Meinung, dass die Leistungen von Roman Bürki zu kritisch gesehen werden.  Foto: Kirchner/inderlied

Peter Stöger hatte auf die Frage, ob die Leistungen seines Torhüters Roman Bürki zu kritisch gesehen würden, eine klare Meinung: "Ja!", meinte Borussia Dortmunds Trainer.

Durchwachsene Leistungen 

Der BVB steht vor der Frage, welchen Typ Torhüter man nach dem Karriereende von Roman Weidenfeller im Sommer verpflichten soll. Eine klare Nummer zwei? Oder doch jemanden, der in einen offenen Zweikampf mit Bürki um die Nummer eins treten könnte.

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Mit welcher Torhüterkonstellation sollte der BVB in die Saison 18/19 gehen

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Im Herbst schien diese Frage entschieden. Bürki war auch bei Peter Bosz die klare Eins. Er lieferte auch in dieser Saison starke Spiele ab, hielt in neun Partien seinen Kasten sauber, er stellte mit elf Paraden in der Partie in Gladbach einen Liga-Rekord auf. Doch vor allem Bürkis internationale Saison ist durchzogen von durchwachsenen Auftritten.

Dem Wettbewerb stellen

Mit Bürki als klare Nummer eins weiterzumachen, ist längst nicht mehr in Stein gemeißelt. Der "Kicker" hatte zuletzt von einem BVB-Kontakt zu Frankfurts Lukas Hradecky berichtet. Der ist im Sommer ablösefrei.


Noch ist offen, wie die Borussia handeln wird. Man wartet ab, wie sich Bürkis Leistungen entwickeln. Letztlich aber muss auch er sich dem Wettbewerb stellen. Dass Konkurrenzkampf das Geschäft beleben kann, zeigt der Kampf bei den Innenverteidigern. In Leipzig spielte Bürki übrigens fehlerlos.

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