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Knoten muss platzen

DORTMUND Neue Abwehr, neuer Versuch, den ersten Dreier der Regionalliga-Saison zu landen. In Wuppertal, im Stadion am Zoo, will der BVB am heutigen Samstag (14 Uhr) die „Bergischen Löwen“ bändigen.

Knoten muss platzen

Dynamischer Innenverteidiger: Patrick Njambe

Die Defensive nimmt dabei veränderte Konturen an. Torwart Marcel Höttecke, Martin Amedick, Markus Brzenska, Christian Eggert und Sebastian Tyrala gehören zum Profi-Kader. Deshalb rückt Christian Beer zwischen die Pfosten. Uwe Hünemeier und der wieder genesene Patrick Njambe übernehmen die Innenverteidigung. Im defensiven Mittelfeld ist Marcel Großkreutz wieder mit von der Partie.

Nur keine Fehler

„Im defensiven Bereich müssen wir natürlich sehr stabil sein. Da darf es keine Fehler gegen eine sehr starke WSV-Offensive geben. Wenn wir das aber schaffen, besitzen wir durchaus Chancen, unseren ersten Saisonsieg zu schaffen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass in unserer Angriffsreihe endlich der Knoten platzt“, sagt BVB-Trainer Theo Schneider, der weiß, dass „Joker“ Christopher Nöthe auf seine Chance wartet.

Spitzenteam WSV

Dortmunds Coach räumt aber auch ein: „Der WSV gehört zu den Spitzenteams der Liga. Mit einem Punkt könnten wir auch gut leben.“ Neun Punkte spielte der WSV bislang in vier Spielen ein. Ein Trumpf im Angriff ist der ehemalige Dortmunder Mahir Saglik, der voraussichtlich neben Tobias Damm gegen Borussia stürmt. Unterstützt wird das Duo von Mike Rietpietsch, der wie Damm bereits zwei Tore erzielte. Eine Offensive, die dem BVB Respekt abverlangt – und konzentriert bekämpft werden muss.

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