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Kringe: "Wir waren eine Einheit"

DORTMUND Tore zu schießen ist nicht sein Ding. Bis zum Saisonstart hatte Florian Kringe in 123 Bundesliga-Spielen neun Tore erzielt. 2007/08 sind es nach drei Partien schon zwei. Constantin Blaß sprach mit dem 25-Jährigen, der gegen Cottbus (3:0) das 1:0 erzielte.

25.08.2007
Kringe: "Wir waren eine Einheit"

Kringe, Blaszczykowski, Valdez (v. li.): Nur Ersterer ist gesetzt.

Enorm. Wir haben nach den Niederlagen gegen Duisburg und in Schalke viel Kritik einstecken müssen. Ich bin froh, dass wir endlich einen Schritt nach vorne gemacht haben.

Mein Treffer fiel zu einem psychologisch sehr wichtigen Zeitpunkt. Das 1:0 war insgesamt der Lohn für die gute Arbeit der Mannschaft.

Richtig, wir haben gedrückt ohne Ende. Das Tor war eine Frage der Zeit.

Wir sind mit einem ganz anderen Gefühl auf den Platz gegangen. Wir haben mannschaftlich eine sehr gute Leistung gezeigt. Jeder wusste: Wenn man ausgespielt wird, dann steht ein Mitspieler dahinter – und der reißt sich den Arsch auf. Wir waren eine Einheit, ein Team auf dem Platz.

Nein, wir haben es endlich geschafft, direkt dagegen zu halten. Es ist schön, wenn man dann mit einem klaren 3:0 belohnt wird.

Möglicherweise. Wir haben die Nerven behalten und gegen Cottbus die richtige Antwort auf die Kritik gegeben.

Nein, sie war nach unseren klaren Niederlagen deutlich, aber berechtigt. Der Vorwurf, dass wir beim BVB nur starke Einzelspieler sind, aber nicht fähig sind, als Mannschaft zu überzeugen, hat uns schon getroffen.

Hoffentlich. Die Antwort können wir vielleicht am nächsten Wochenende geben. In Rostock dürfen wir keinen Zentimeter nachlassen. Wenn wir bei Hansa so auftreten wie gegen Cottbus, kann es ein Neuanfang sein.

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