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Platz drei ist in greifbarer Nähe

Champions League-Qualifikation

DORTMUND Nuri Sahin blieb auf dem Weg zur Kabine stehen, blickte 30 Sekunden auf den Monitor und schaute sich die Endergebnisse an. Ein Lächeln zierte das Gesicht. „Mit den Ergebnissen können wir gut leben“, sagte er im Anschluss. Ob er jetzt das 1:2 des Erzrivalen Schalke 04 oder das 2:3 von Bayer Leverkusen meinte, wollte er nicht verraten.

von Von Thomas Schulzke

, 03.04.2010
Platz drei ist in greifbarer Nähe

Das zweite Dortmunder Tor fiel erneut durch einen Kopfball: Verteidiger Neven Subotic war nach einem Eckball zur Stelle.

Fakt ist, dass der Abstand auf Tabellenplatz drei nur noch einen Punkt beträgt. 15 Zähler sind bis zum Ende der Saison noch einzuspielen. Damit ist der Champions League-Platz in greifbarer Nähe.

KGaA-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke trat nach dem 2:1-Sieg gegen Bremen kräftig die Bremse. „Jetzt geht es nicht um die Champions League. Jetzt geht es darum, den vierten Rang zu verteidigen, deshalb müssen wir uns auf die kommende Partie gegen Mainz 05 konzentrieren.“

Forsche Töne von den Spielern Etwas forscher trat da schon Sven Bender auf. „Ein Punkt ist doch schnell aufgeholt.“ Ähnlich sieht es auch Patrick Owomoyela. „Der Rückstand ist doch machbar.“

Mats Hummels, der zum Spieler des Tages gewählt wurde, denkt in alle Richtungen. „Der Erfolg gegen Bremen war sowohl wichtig für den Europa Legaue-Platz als auch für die Champions League-Qualifikation.“

Schon in der kommenden Woche kann der BVB auf Platz drei springen. Vorausgesetzt Bayer Leverkusen gewinnt nicht gegen den neuen Tabellenführer Bayern München und Dortmund siegt in Mainz.