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Positive Signale nach erster Gesprächsrunde

DORTMUND Der erste Gedankenaustausch „verlief harmonisch“, wie Theo Schneider gestern betonte, brachte aber naturgemäß noch keine verkündenswerten Fakten: Borussia Dortmunds Amateurtrainer traf sich gestern nach Michael Zorcs Rückkehr aus Marbella mit dem Sportdirektor des BVB. Thema: Schneiders zum Saisonende auslaufender Vertrag.

von Von Dirk Krampe

, 18.01.2008
Positive Signale nach erster Gesprächsrunde

Geht von einer Vertragsverlängerung beim BVB aus: Theo Schneider

Der 47-Jährige, dessen Team im Fußballjahr 2007 satte 64 Punkte holte und damit mehr als alle anderen deutschen Drittligisten, hat sein Interesse an einem Bleiben bei der Borussia nie verleugnet. Gestern sagte Schneider: „Ich habe meine Vorstellungen deutlich gemacht, ich denke, wir sind auf einem guten Weg.“ In der nächsten Woche will man sich erneut zusammensetzen.

Drei Tests

Derweil steigt der BVB II am heutigen Samstag in die nächste Phase der Winter-Vorbereitung ein. Nach diversen Hallenturnieren hat Schneider die Elf in Dortmund noch einmal einem intensiven Ausdauerprogramm unterzogen, innerhalb von acht Tagen folgen nun die ersten drei Tests. Heute geht es zum Oberligisten Bonner SC (14 Uhr, Sportpark Nord), Dienstag zum Oberligisten Preußen Münster. Dort wird eine Stunde eher angepfiffen als ursprünglich geplant, nämlich schon um 17 Uhr (Preußenstadion). Sonntag (27.) geht es dann zum Nordrhein-Oberligisten VfB Speldorf. Den Feinschliff holen sich Borussias Amateure im Trainingslager in Malaga ( 31. Januar bis 7. Februar).

Torwartfrage

20 Kaderspieler sind gesund und fahren heute mit – nicht dabei ist Torhüter Marcel Höttecke, dessen Status möglichst in der kommenden Woche geklärt werden soll. „Der Klub muss noch einen Torhüter holen“, sagt Schneider Bekanntes. Ob es eine Nummer zwei fürs Profiteam sein wird oder eine potenzielle Nummer 1 für die Regionalliga-Mannschaft, ist weiter offen. Handicap: Rückt Höttecke in den Profi-Kader auf, sollte der neue Mann für die Amateure möglichst ein U23-Spieler sein. Schneider sagt: „Er darf das Kontingent von Spielern über 23 nicht belasten und sollte dennoch schon über Erfahrung verfügen.“ Keine leichte Aufgabe.

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