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Ricken darf wählen

DORTMUND Lars Ricken (31) und die Qual der Wahl. Borussia Dortmund hat dem bei Trainer Thomas Doll in Ungnade gefallenen Vizeweltmeister von 2002 (inzwischen im Kader der Amateure) zwei Möglichkeiten einer weiteren Zusammenarbeit unterbreitet.

von Von Sascha Fligge

, 10.10.2007
Ricken darf wählen

Lars Ricken (r.) steht vor der Entscheidung.

Nummer 1: Ricken spielt ab sofort auch offiziell nur noch als Amateur im Regionalliga-Team, verzichtet auf große Teile seines Gehaltes, erhält dafür aber die Perspektive, über 2009 hinaus im Marketing des BVB zu arbeiten. Grundkenntnisse sind vorhanden, Ricken hat an der Fern-Uni „IST“ Sportmanagement studiert.

Möglichkeit 2: Ricken pocht darauf, seinen Vertrag bis 2009 zu den aktuellen Konditionen (ca. 850 000 Euro pro Jahr) erfüllen zu dürfen. Eine Beschäftigung über 2009 hinaus wäre in diesem Fall undenkbar.

Noch gibt es keine Entscheidung. Borussias KGaA-Boss Hans-Joachim Watzke: „Lars hat sich nicht erklärt.“

Ricken, der in seiner Fußballer-Karriere einen deutlich zweistelligen Millionenbetrag verdient hat, kann weiterhin frei wählen: Geld, Perspektive – oder doch Profifußball. Sein Berater Kon Schramm gestern im RN-Gespräch: „Ich halte weiter Kontakt zu New England Revolution. Gut möglich, dass es in der nächsten Transferperiode doch noch zu einem Ricken-Wechsel in die USA kommt.“

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