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Schieber vergibt die große Chance zum Sieg

Wiedersehen mit Ex-Klub

Es hätte die Geschichte des Spieltages werden können: Drei Minuten nach seiner Einwechselung taucht der Ex-Stuttgarter Julian Schieber nach feinem Pass von Marco Reus frei vor dem VfB-Tor auf - doch Sven Ulreich, stärkster Schwabe im Signal Iduna Park, verhindert den möglichen Dortmunder Siegtreffer.

DORTMUND

von Von Florian Groeger

, 03.11.2012
Schieber vergibt die große Chance zum Sieg

Julian Schieber, der für Kevin Großkreutz kam, hatte die große Chance zum Führungstreffer.

Ausgerechnet Schieber. Der 23-Jährige war im Sommer für 5,5 Millionen Euro aus Stuttgart zum Deutschen Meister gewechselt. Am 30. März dieses Jahres hatte der ehemalige U21-Nationalspieler großen Anteil an der wohl intensivsten Partie der vergangenen Spielzeit.Ex-Stuttgarter traurig über 0:0 Beim dramatischen 4:4 traf Schieber für die Stuttgarter innerhalb von 180 Sekunden doppelt, das Team von Trainer Bruno Labbadia führte zwischendurch mit 3:2. Der Rest ist bekannt: Dortmund drehte die Partie auf 4:3, ehe Christian Gentner in der Nachspielzeit erneut ausglich. Beim Wiedersehen mit seinem Ex-Klub kam Schieber mit Schwarzgelb nicht über ein 0:0 hinaus. „Das ist schade“, sagte er hinterher. „Wenn wir in Führung gehen, läuft das Spiel ganz anders.“ Durch das Remis und den 3:0-Sieg des FC Bayern beim HSV beträgt der BVB-Rückstand auf den Rekordmeister nun stolze elf Punkte.Durchwachsene Bilanz Schiebers persönliche Bilanz nach vier Monaten BVB fällt durchwachsen aus: Nur einmal, beim 5:0 gegen Mönchengladbach, durfte er über die vollen 90 Minuten ran. Seinen ersten Pflichtspieltreffer erzielt der in Backnang Geborene am vergangenen Dienstag beim 4:1-Pokalerfolg in Aalen. Am Samstag blieb ihm dieses Erfolgserlebnis verwehrt. Schieber selbstkritisch: „Daran müssen wir arbeiten, dass wir unsere guten Chancen konsequenter nutzen.“ Nächste Möglichkeit: Dienstagabend, Estadio Santiago Bernabéu.

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