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Schmerzfrei nach der Extraschicht

DORTMUND Unvergessen ist seine Leistung in der Schlussphase der letzten Regionalliga-Saison – mit insgesamt sieben Toren war Denis Omerbegovic tatkräftig am Klassenerhalt von Borussia Dortmund beteiligt. In der neuen Punkterunde ging der junge Bosnier bislang noch leer aus.

Schmerzfrei nach der Extraschicht

Auf und davon: Denis Omerbegovic

„Darauf werde ich oft angesprochen. Aber die Lösung ist einfach. Während ich in der letzten Saison als Stürmer an meinen Toren gemessen wurde, fülle ich in der neuen Serie eine andere Aufgabe auf der rechten Seite im offensiven Mittelfeld aus“, sagt der 21-Jährige.

Verschärfter Konkurrenzkampf

Der neue Job ist ungewohnt, bietet aber auch eine Chance im verschärften Konkurrenzkampf. Neben Omerbegovic drängen sich noch Sahr Senesie, Sebastian Hille, Christopher Nöthe und Yasin Öztekin auf. Da ist Leistungskonstanz und Einsatzbereitschaft gefragt. Und die zeigt Denis Omerbegovic, der sich nie schont, oft die längsten Laufwege bestreitet, immer auch „nach hinten“ arbeitet.

„Ich spiele auf der Position, die unser Trainer Theo Schneider festgelegt hat. Und zurzeit bin ich eben auf der Außenbahn für die Mannschaft wichtiger“, erklärt Omerbegovic, der gerade eine Leistenverletzung überstanden hat. „Die Schmerzen spürte ich schon seit einigen Wochen. Ich hab‘ trotzdem weitergemacht, bis es nicht mehr ging. Aber das ist alles überstanden. Ich bin fit, habe am Wochenende noch eine Extraschicht eingelegt und ich bin völlig schmerzfrei“, berichtet der ehemalige Ahlener, der in der letzten Winterpause zum BVB nach Dortmund gewechselt ist.

Einsatz gegen Mineiro

Dienstag  Abend (18 Uhr) schnürt Denis Omerbegovic nach seiner Verletzungspause wieder die Fußballstiefel. Im Borussen-Trainingszentrum in Brackel ist er mit von der Partie, wenn es im Testspiel gegen die brasilianische U20-Nachwuchsmannschaft von Atletico Mineiro geht.

„Das sind überraschende und sehr gute Nachrichten für mich. Ich werde mich voll reinhängen“, bemerkt Denis Omerbegovic, der mit den Borussen ein großes Ziel verfolgt: „Wir wollen in die 3. Liga. Mit unserem schwer ausrechenbaren Spielsystem, unserem Teamgeist und unserem individuellen Leistungsvermögen können wir das schaffen.“

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