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Sebastian Hille: "Das ist eine immens hohe Nervenbelastung"

BVB-Interview

DORTMUND Am Ostersonntag stand Sebastian Hille (29) im Mittelpunkt. Es waren seine zwei Treffer, die Borussia Dortmunds 2:1-Erfolg über den SV Sandhausen im Abstiegskampf den 3. Liga garantierten. Im Interview spricht Hille über die Situation des BVB II.

von Von Harald Gehring

, 04.04.2010
Sebastian Hille: "Das ist eine immens hohe Nervenbelastung"

Borussen-Stürmer Sebastian Hille (Mitte).

: Zunächst einmal ist es egal, wer die Tore schießt. Wichtig ist doch, dass wir als Mannschaft gewonnen haben. Damit haben wir Anschluss an unsere Konkurrenten gehalten.

: Nach dem Zuspiel von Marcus Piossek blieb mir nur die Möglichkeit selbst zu schießen. Ich habe die Lücke gesehen, voll drauf gehalten. Der Ball ging richtig gut rein.

: Ja, das ist kritisch anzumerken. Schade, dass es bei den anderen Chancen nicht so geklappt hat.

: In jedem Fall mussten wir mächtig zittern. Sandhausens Marcel Throm hätte in der Nachholspielzeit fast noch den Ausgleich erzielt.

: Wir standen enorm unter Druck, wir mussten unbedingt gewinnen. Da haben natürlich alle Angst, im letzten Moment den greifbaren Erfolg noch zu verlieren. Das ist eine immens hohe Nervenbelastung. Uns so kommt es plötzlich zu einer Flanke und zur Kopfballchance.

: Wir haben bewiesen, dass wir den Negativ-Trend stoppen konnten. Jetzt müssen wir daran anschließen. Vor dem Sandhausen-Spiel waren alle in der Kabine ruhig und sehr konzentriert. Auf dem Rasen haben wir eine gute Leistung gezeigt. So müssen wir uns auch in Dresden und in München präsentieren. Dann werden wir auch dort punkten.