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Spannende Ausgangslage vor Rückspiel gegen Leverkusen

BVB-U17 hat das Finale vor Augen

Die U17 des BVB will heute (16.30 Uhr) gegen Bayer Leverkusen den Einzug ins Finale um die Deutsche Meisterschaft perfekt machen. Der Einsatz eines wichtigen Spielers ist allerdings fraglich.

DORTMUND

von Thomas Schulzke

, 09.06.2018
Spannende Ausgangslage vor Rückspiel gegen Leverkusen

Bei der BVB-U17 ist der Einsatz von Alaa Bakir (M.) fraglich. © Groeger

In den ersten 30 Minuten des Hinspiels wirbelte der BVB den Konkurrenten Bayer Leverkusen komplett durcheinander. Es hätte zu diesem Zeitpunkt locker 3:0 oder 4:0 stehen können. Vielleicht sogar müssen.

Dortmunder Sturmlauf

Am Ende der 80 Minuten stand es dann 1:1, weil nur Youssoufa Moukoko für den BVB traf. Anstatt im Hinspiel alles klar zu machen, erwartet der BVB am heutigen Sonntag (16.30 Uhr, Trainingszentrum in Brackel) jetzt einen Konkurrenten, der fester denn je an das Finale glaubt.

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U17-Halbfinale: Bayer 04 Leverkusen - BVB 1:1 (1:1)

06.06.2018
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Bilder des U17-Spiels zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund. © Groeger
Bilder des U17-Spiels zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund. © Groeger
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Bilder des U17-Spiels zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund. © Groeger
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Bilder des U17-Spiels zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund. © Groeger
Bilder des U17-Spiels zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund. Bilder des U17-Spiels zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund. © Groeger
© Groeger
Bilder des U17-Spiels zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund. © Groeger
Bilder des U17-Spiels zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund. © Groeger
Bilder des U17-Spiels zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund. © Groeger
Bilder des U17-Spiels zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund. © Groeger
Bilder des U17-Spiels zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund. © Groeger
Bilder des U17-Spiels zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund. © Groeger
Bilder des U17-Spiels zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund. © Groeger

„Wir sind in das Halbfinale als klarer Underdog gegangen. Das 1:1 hat uns aber Mut gemacht. Wir wollen ins Endspiel“, sagt Bayer-Coach Jan Hoepner. Ihm sei aber klar, dass sein Team kein zweites Mal so unbeschadet einen Dortmunder Sturmlauf gleich zu Beginn der Partie unbeschadet überstehen würde. „Deshalb müssen wir von Beginn an dagegen halten“, sagt er.

„Agieren und nicht reagieren“

Im Finale wird nach dem 3:0 im Hinspiel gegen Leipzig wohl Bayern München warten. Borussias Coach Sebastian Geppert hat sich das Video der Hinspiel-Partie noch einmal intensiv angeschaut. Die ersten 45 Minuten haben ihm gut gefallen. „Bis auf die Chancenverwertung“, sagt er. Das Passspiel sei aber sehr gut gewesen. Sein Team habe Leverkusen dominiert. „Und das müssen wir diesmal auch in der zweiten Halbzeit machen“, sagt Geppert.

Was ihm nicht gut gefallen habe, war dagegen das Verhalten bei Standards. So resultierte das Gegentor von Kevin Bukusu aus einer Ecke. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld gab es eine zweite dicke Chance für den Bayer-Nachwuchs. „Hier müssen wir den Ball besser im Blick haben. Wir müssen agieren und nicht reagieren“, sagt Geppert.

Reine Vorsichtsmaßnahme

Personell wird sich beim BVB aller Voraussicht nach kaum etwas ändern. Nur, wenn Leistungsträger Alaa Bakir sagt, dass sein Oberschenkel nicht mitmacht. Im Hinspiel hatte Geppert ihn schon nach 54 Minuten vom Platz genommen. „Das war eine reine Vorsichtsmaßnahme.“

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Bei Leverkusen steht der Einsatz des U16-Nationalspielers Christopher Scott auf der Kippe. „Er hat seit dem Hinspiel aufgrund einer Wadenverletzung nicht mehr trainiert“, so Hoepner. Dafür rückt wohl Innenverteidiger Fabian Rüth wieder in die Startformation.

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