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Stiller Debütantenball

DORTMUND Christopher Nöthe und Patrick Njambe konnten einem leid tun. Im Anschluss an ihr Startelf-Debüt in der Fußball-Bundesliga hätten sie nach dem 2:1-Arbeitssieg der Dortmunder Borussia gegen den VfL Bochum sicherlich gerne Auskunft gegeben über ihr Gefühlsleben. Über den ersten Auftritt vor 72 200 Zuschauern. Über die ersten Ballkontakte.

von Von Constantin Blaß

, 07.10.2007
Stiller Debütantenball

Debütant: Christopher Nöthe (li.) steigt zum Luftduell auf.

Aber sie durften nicht. Der noch bis Ende Oktober selbst auferlegte „Boykott“ der Medien, welche die Mannschaft „angebracht und berechtigt“ (Thomas Doll) nach den Niederlagen in Berlin, gegen Hamburg und Karlsruhe kritisierten, war schuld. Dabei kam die durchdringendste Kritik doch von innen, von KGaA-Boss Hans-Joachim Watzke („Das alles kotzt mich an“), Sportdirektor Michael Zorc (“Weicheier-Fußball“) und Thomas Doll („Das ist nicht ansatzweise Bundesliga-Fußball“) selbst.

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